Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Trivium - The Sin and the Sentence

Mes favoris

Cet élément a bien été ajouté / retiré de vos favoris.

The Sin and the Sentence

Trivium

Verfügbar in
logo Hi-Res
24-Bit 48.0 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Kaufen Sie dieses Album und laden Sie es in verschiedenen Formaten herunter, je nach Ihren Bedürfnissen.

Ein bisschen ist es wie bei "Vengeance Falls": Trivium klauben sich Elemente der Vorgänger zusammen und rühren daraus eine Melange. Wirkliche Neuerungen im Sound, wie sie sich auf "In Waves" und "Silence In The Snow" fanden, bleiben diesmal wieder aus. Mit dieser schrittweisen Entwicklung stellen Trivium sicher, dass sowohl neue als auch alte Fans auf ihre Kosten kommen. Gerade die, die "Shogun" für das letzte wirklich gute Trivium-Album halten, dürften ihre Freude an "The Sin And The Sentence" haben. Die Songs sind wieder länger, schneller, komplexer. Gleich der eröffnende Titeltrack verdeutlicht das: Matt Heafy begrüßt seine Anhänger mit einigen beherzten Shouts – auf die hatte er zuletzt noch komplett verzichtet. Auch Alex Bent, der Neuzugang am Schlagzeug, macht sofort klar, dass er nicht gekommen ist, um Trivium handzahm zu klöppeln. Es regnet Blastbeats und komplizierte Figuren. Die schon in "The Sin And The Sentence" hörbaren Black und Death Metal-Einflüsse, sowohl was Gitarren- als auch Drum-Arbeit angeht, intensivieren Trivium im höllisch schnellen "Betrayer". Dennoch liefert gerade dieser Song das perfekte Beispiel dafür, wie sich beide Seiten vereinen lassen. Refrain und Strophe atmen den eingängigen Modern-NWOBH-Spirit von "Silence In The Snow". Freunde dieses Albums bekommen außerdem "The Heart From Your Hate" serviert. Hier verzichtet Heafy einmal mehr aufs Schreien, die Band stampft im lockeren Mid-Tempo durch die simpel gehaltene Songstruktur. Am Ende gibts, wie in quasi jedem Song, typisch catchy Gitarrenmelodien. Das haben die Herren einfach drauf. Mit "The Wretchedness Inside" hat sich übrigens ein Track auf die Platte geschlichen, der Die-Hards bekannt sein dürfte. Matt Heafy veröffentlichte den Track vor einigen Jahren solo. Er hatte ihn für eine andere Formation geschrieben, die ihn letztlich aber nicht verwendete. Etwas aufgepimpt, insbesondere was Paolo Gregolettos Bassline angeht, verkörpert er die "In Waves"-Komponente von "The Sin And The Sentence". Im Mittelteil rutschen Trivium allerdings etwas zu weit Richtung Slipknot. So variabel Matt Heafy als Sänger sein mag: Ein Corey Taylor ist er noch nicht. "The Sin And The Sentence" bedeutet das Ende eines Trends, der sich zuvor abzuzeichnen begann. Während auf den vorangegangen Alben die Vocals immer stärker in den Vordergrund rückten, sind sie nun klar den Instrumentals untergeordnet. Auch wenn nach wie vor starke Gesangsmelodien vorhanden sind, bedeutet der Zuwachs an instrumentaler Komplexität für sie doch eine gewisse Einschränkung. Trivium hegten zwar offenbar den Anspruch, erneut ihre etablierten breiten Melodiebögen einzubauen, was teilweise auch aufgeht. Doch gerade in den schnelleren Songs wirkt das Ergebnis oft gehetzt und Matt kann sein Volumen nicht immer zur Gänze entfalten. Dass progressive Komposition, Hook-Vocals und auch gelegentlich eingestreute Shouts auf jeweils höchstem Level sich aber im Trivium-Kosmos nicht ausschließen müssen, zeigt "The Revanchist". Über sieben Minuten lang zieht sich der Song, durchläuft dabei stilistisch unterschiedliche, aber stets stimmig verknüpfte Parts. Ein langer Instrumentalteil in der Mitte befriedigt die Technik-Fraktion, aus Raserei schält sich plötzlich ein Beinahe-a-capella-Part heraus, und anschließend fettet ein Chor den besten Refrain des Albums an. Zu Beginn klotzt Matt noch mit einer Ehrfurcht gebietenden Strophe. "Shogun" meets "Silence In The Snow" at its best. Filler schreiben Trivium nicht, das dürfte bekannt sein. Wer "The Sin And The Sentence" in den Player legt, bekommt eine Stunde lang beste Modern Metal-Unterhaltung. Über die Top-Notch-Produktion brauchen wir gar nicht zu reden. Für meinen Geschmack blicken Trivium zwar ab und zu etwas zu gezwungen in die Vergangenheit, etwas mehr Offenheit statt Frickelfixiertheit hätte gut getan. Andere werden aber genau die gegenteilige Meinung vertreten und den Zeigefinger in Richtung "zu braver" Mainstream-Metal-Stücke erheben. "The Sin And The Sentence" ist also wohl genau das Richtige, um Fans zu vereinen.
© Laut

Weitere Informationen

The Sin and the Sentence

Trivium

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Kopieren Sie den folgenden Link, um das Album zu teilen

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 70 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 70 Millionen weitere Titel im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit unseren Apps.

1
The Sin and the Sentence
00:05:49

Josh Wilbur, Producer, Engineer, Mastering Engineer, Mixing Engineer - Trivium, MainArtist - Matthew K. Heafy, Writer - Corey K. Beaulieu, Writer - Nick Rowe, Engineer - Paolo Gregoletto, Bass Guitar, Writer - Joshua Brooks, Assistant Engineer - Alex Bent, Drums - Corey Beaulieu, Guitar - Lana Migliore, Assistant Engineer - Matt Heafy, Guitar, Lead Vocals

© 2017 Roadrunner Records, Inc. ℗ 2017 Roadrunner Records, Inc.

2
Beyond Oblivion
00:05:16

Josh Wilbur, Producer, Engineer, Mastering Engineer, Mixing Engineer - Trivium, MainArtist - Matthew K. Heafy, Writer - Corey K. Beaulieu, Writer - Nick Rowe, Engineer - Paolo Gregoletto, Bass Guitar, Writer - Joshua Brooks, Assistant Engineer - Alex Bent, Drums - Corey Beaulieu, Guitar - Lana Migliore, Assistant Engineer - Matt Heafy, Guitar, Lead Vocals

© 2017 Roadrunner Records, Inc. ℗ 2017 Roadrunner Records, Inc.

3
Other Worlds
00:04:49

Josh Wilbur, Producer, Engineer, Mastering Engineer, Mixing Engineer - Trivium, MainArtist - Matthew K. Heafy, Writer - Corey K. Beaulieu, Writer - Nick Rowe, Engineer - Paolo Gregoletto, Bass Guitar, Writer - Joshua Brooks, Assistant Engineer - Alex Bent, Drums - Corey Beaulieu, Guitar - Lana Migliore, Assistant Engineer - Matt Heafy, Guitar, Lead Vocals

© 2017 Roadrunner Records, Inc. ℗ 2017 Roadrunner Records, Inc.

4
The Heart from Your Hate
00:04:03

Josh Wilbur, Producer, Engineer, Mastering Engineer, Mixing Engineer - Trivium, MainArtist - Matthew K. Heafy, Writer - Corey K. Beaulieu, Writer - Nick Rowe, Engineer - Paolo Gregoletto, Bass Guitar, Writer - Joshua Brooks, Assistant Engineer - Alex Bent, Drums - Corey Beaulieu, Guitar - Lana Migliore, Assistant Engineer - Matt Heafy, Guitar, Lead Vocals

© 2017 Roadrunner Records, Inc. ℗ 2017 Roadrunner Records, Inc.

5
Betrayer
00:05:27

Josh Wilbur, Producer, Engineer, Mastering Engineer, Mixing Engineer - Trivium, MainArtist - Matthew K. Heafy, Writer - Corey K. Beaulieu, Writer - Nick Rowe, Engineer - Paolo Gregoletto, Bass Guitar, Writer - Joshua Brooks, Assistant Engineer - Alex Bent, Drums - Corey Beaulieu, Guitar - Lana Migliore, Assistant Engineer - Matt Heafy, Guitar, Lead Vocals

© 2017 Roadrunner Records, Inc. ℗ 2017 Roadrunner Records, Inc.

6
The Wretchedness Inside
00:05:31

Josh Wilbur, Producer, Engineer, Mastering Engineer, Mixing Engineer - Trivium, MainArtist - Matthew K. Heafy, Writer - Corey K. Beaulieu, Writer - Nick Rowe, Engineer - Paolo Gregoletto, Bass Guitar, Writer - Joshua Brooks, Assistant Engineer - Alex Bent, Drums - Corey Beaulieu, Guitar - Lana Migliore, Assistant Engineer - Matt Heafy, Guitar, Lead Vocals

© 2017 Roadrunner Records, Inc. ℗ 2017 Roadrunner Records, Inc.

7
Endless Night
00:03:38

Josh Wilbur, Producer, Engineer, Mastering Engineer, Mixing Engineer - Trivium, MainArtist - Matthew K. Heafy, Writer - Corey K. Beaulieu, Writer - Nick Rowe, Engineer - Paolo Gregoletto, Bass Guitar, Writer - Joshua Brooks, Assistant Engineer - Alex Bent, Drums - Corey Beaulieu, Guitar - Lana Migliore, Assistant Engineer - Matt Heafy, Guitar, Lead Vocals

© 2017 Roadrunner Records, Inc. ℗ 2017 Roadrunner Records, Inc.

8
Sever the Hand
00:05:25

Josh Wilbur, Producer, Engineer, Mastering Engineer, Mixing Engineer - Trivium, MainArtist - Matthew K. Heafy, Writer - Corey K. Beaulieu, Writer - Nick Rowe, Engineer - Paolo Gregoletto, Bass Guitar, Writer - Joshua Brooks, Assistant Engineer - Alex Bent, Drums - Corey Beaulieu, Guitar - Lana Migliore, Assistant Engineer - Matt Heafy, Guitar, Lead Vocals

© 2017 Roadrunner Records, Inc. ℗ 2017 Roadrunner Records, Inc.

9
Beauty in the Sorrow
00:04:31

Josh Wilbur, Producer, Engineer, Mastering Engineer, Mixing Engineer - Trivium, MainArtist - Matthew K. Heafy, Writer - Corey K. Beaulieu, Writer - Nick Rowe, Engineer - Paolo Gregoletto, Bass Guitar, Writer - Joshua Brooks, Assistant Engineer - Alex Bent, Drums - Corey Beaulieu, Guitar - Lana Migliore, Assistant Engineer - Matt Heafy, Guitar, Lead Vocals

© 2017 Roadrunner Records, Inc. ℗ 2017 Roadrunner Records, Inc.

10
The Revanchist
00:07:17

Josh Wilbur, Producer, Engineer, Mastering Engineer, Backing Vocals, Mixing Engineer - Trivium, MainArtist - Matthew K. Heafy, Writer - Corey K. Beaulieu, Writer - Daniel Rodriguez, Backing Vocals - Nick Rowe, Engineer - Paolo Gregoletto, Bass Guitar, Writer - Josh Brooks, Backing Vocals - Mike Miller, Backing Vocals - Thomas Oliveira, Backing Vocals - Joshua Brooks, Assistant Engineer - Alex Bent, Drums - Corey Beaulieu, Guitar - Lana Migliore, Assistant Engineer - Brandon Diaz, Backing Vocals - Elijah Rojas, Backing Vocals - Gerardo Carrero, Backing Vocals - Jon Paul Douglass, Backing Vocals - Jonathan Carrion, Backing Vocals - Kevin Martincowski, Backing Vocals - Kevin Billingslea, Audio Recording Engineer - Too Late the Hero, Gang Vocals - Matt Heafy, Guitar, Lead Vocals

© 2017 Roadrunner Records, Inc. ℗ 2017 Roadrunner Records, Inc.

11
Thrown into the Fire
00:05:29

Josh Wilbur, Producer, Engineer, Mastering Engineer, Mixing Engineer - Trivium, MainArtist - Matthew K. Heafy, Writer - Corey K. Beaulieu, Writer - Nick Rowe, Engineer - Paolo Gregoletto, Bass Guitar, Writer - Joshua Brooks, Assistant Engineer - Alex Bent, Drums - Corey Beaulieu, Guitar - Lana Migliore, Assistant Engineer - Matt Heafy, Guitar, Lead Vocals

© 2017 Roadrunner Records, Inc. ℗ 2017 Roadrunner Records, Inc.

Albumbeschreibung

Ein bisschen ist es wie bei "Vengeance Falls": Trivium klauben sich Elemente der Vorgänger zusammen und rühren daraus eine Melange. Wirkliche Neuerungen im Sound, wie sie sich auf "In Waves" und "Silence In The Snow" fanden, bleiben diesmal wieder aus. Mit dieser schrittweisen Entwicklung stellen Trivium sicher, dass sowohl neue als auch alte Fans auf ihre Kosten kommen. Gerade die, die "Shogun" für das letzte wirklich gute Trivium-Album halten, dürften ihre Freude an "The Sin And The Sentence" haben. Die Songs sind wieder länger, schneller, komplexer. Gleich der eröffnende Titeltrack verdeutlicht das: Matt Heafy begrüßt seine Anhänger mit einigen beherzten Shouts – auf die hatte er zuletzt noch komplett verzichtet. Auch Alex Bent, der Neuzugang am Schlagzeug, macht sofort klar, dass er nicht gekommen ist, um Trivium handzahm zu klöppeln. Es regnet Blastbeats und komplizierte Figuren. Die schon in "The Sin And The Sentence" hörbaren Black und Death Metal-Einflüsse, sowohl was Gitarren- als auch Drum-Arbeit angeht, intensivieren Trivium im höllisch schnellen "Betrayer". Dennoch liefert gerade dieser Song das perfekte Beispiel dafür, wie sich beide Seiten vereinen lassen. Refrain und Strophe atmen den eingängigen Modern-NWOBH-Spirit von "Silence In The Snow". Freunde dieses Albums bekommen außerdem "The Heart From Your Hate" serviert. Hier verzichtet Heafy einmal mehr aufs Schreien, die Band stampft im lockeren Mid-Tempo durch die simpel gehaltene Songstruktur. Am Ende gibts, wie in quasi jedem Song, typisch catchy Gitarrenmelodien. Das haben die Herren einfach drauf. Mit "The Wretchedness Inside" hat sich übrigens ein Track auf die Platte geschlichen, der Die-Hards bekannt sein dürfte. Matt Heafy veröffentlichte den Track vor einigen Jahren solo. Er hatte ihn für eine andere Formation geschrieben, die ihn letztlich aber nicht verwendete. Etwas aufgepimpt, insbesondere was Paolo Gregolettos Bassline angeht, verkörpert er die "In Waves"-Komponente von "The Sin And The Sentence". Im Mittelteil rutschen Trivium allerdings etwas zu weit Richtung Slipknot. So variabel Matt Heafy als Sänger sein mag: Ein Corey Taylor ist er noch nicht. "The Sin And The Sentence" bedeutet das Ende eines Trends, der sich zuvor abzuzeichnen begann. Während auf den vorangegangen Alben die Vocals immer stärker in den Vordergrund rückten, sind sie nun klar den Instrumentals untergeordnet. Auch wenn nach wie vor starke Gesangsmelodien vorhanden sind, bedeutet der Zuwachs an instrumentaler Komplexität für sie doch eine gewisse Einschränkung. Trivium hegten zwar offenbar den Anspruch, erneut ihre etablierten breiten Melodiebögen einzubauen, was teilweise auch aufgeht. Doch gerade in den schnelleren Songs wirkt das Ergebnis oft gehetzt und Matt kann sein Volumen nicht immer zur Gänze entfalten. Dass progressive Komposition, Hook-Vocals und auch gelegentlich eingestreute Shouts auf jeweils höchstem Level sich aber im Trivium-Kosmos nicht ausschließen müssen, zeigt "The Revanchist". Über sieben Minuten lang zieht sich der Song, durchläuft dabei stilistisch unterschiedliche, aber stets stimmig verknüpfte Parts. Ein langer Instrumentalteil in der Mitte befriedigt die Technik-Fraktion, aus Raserei schält sich plötzlich ein Beinahe-a-capella-Part heraus, und anschließend fettet ein Chor den besten Refrain des Albums an. Zu Beginn klotzt Matt noch mit einer Ehrfurcht gebietenden Strophe. "Shogun" meets "Silence In The Snow" at its best. Filler schreiben Trivium nicht, das dürfte bekannt sein. Wer "The Sin And The Sentence" in den Player legt, bekommt eine Stunde lang beste Modern Metal-Unterhaltung. Über die Top-Notch-Produktion brauchen wir gar nicht zu reden. Für meinen Geschmack blicken Trivium zwar ab und zu etwas zu gezwungen in die Vergangenheit, etwas mehr Offenheit statt Frickelfixiertheit hätte gut getan. Andere werden aber genau die gegenteilige Meinung vertreten und den Zeigefinger in Richtung "zu braver" Mainstream-Metal-Stücke erheben. "The Sin And The Sentence" ist also wohl genau das Richtige, um Fans zu vereinen.
© Laut

Informationen zu dem Album

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...

Songs In The Key Of Life

Stevie Wonder

Songs In The Key Of Life Stevie Wonder

Innervisions

Stevie Wonder

Innervisions Stevie Wonder

Talking Book

Stevie Wonder

Talking Book Stevie Wonder

What's Going On

Marvin Gaye

What's Going On Marvin Gaye
Mehr auf Qobuz
Von Trivium

Bleed Into Me (Acoustic)

Trivium

What The Dead Men Say

Trivium

Vengeance Falls

Trivium

Vengeance Falls Trivium

Silence in the Snow

Trivium

Bleed Into Me

Trivium

Bleed Into Me Trivium
Das könnte Ihnen auch gefallen...

Medicine At Midnight

Foo Fighters

Medicine At Midnight Foo Fighters

Letter To You

Bruce Springsteen

Letter To You Bruce Springsteen

Power Up

AC/DC

Power Up AC/DC

Rumours

Fleetwood Mac

Rumours Fleetwood Mac

Abbey Road (Super Deluxe Edition)

The Beatles

Panorama-Artikel...
Big Star - von einem anderen Stern

Drei Alben innerhalb von zwei Jahren waren genug, um Big Star auf den Olymp des Rock’n’Roll zu hieven. Seit diesem Zeitpunkt gilt die seinerzeit, nämlich zu Beginn der 70er übergangene Gruppe rund um Alex Chilton und Chris Bell als eine der einflussreichsten dieses Genres.

Weihnachten in 15 Alben

Sie haben keinen besonders guten Ruf. Oft werden sie unter Musikkritikern verpönt und doch werden sie von aller Welt gehört. Diese besondere Spezies der Weihnachtsalben sprießt jedes Jahr von den bekanntesten und renommiertesten Künstlern aus dem Boden. Die ersten Pop-Weihnachtstlieder, die keinen kirchlichen Bezug mehr aufwiesen, entstanden um 1934 aus Kinderliedern, wie etwa Santa Claus Is Coming to Town von Fred Coots und Haven Gillespie, das 1935 von Tommy Dorsey und seinem Orchester aufgezeichnet wurde. Mit den Croonern kamen die ersten LPs auf, die eine Sammlung an mehreren Songs für die Festtage vereinten. Hier ist eine Auswahl an Alben, die wir mit größter Sorgfalt für Sie auserlesen haben und die Ihnen die Weihnachtszeit in diesem Jahr ganz besonders schön machen soll...

Das Goldene Zeitalter des amerikanischen Death-Metal

Death Metal, diabolische Untergattung des Heavy Metal und häufig abgelehnt, parodiert oder falsch interpretiert, konnte im Lauf der Jahrzehnte trotzdem Publikum erobern. Die Musikrichtung ist in den 80er Jahren entstanden und entwickelt sich seither weiter, von der anfänglichen Suche nach größtmöglicher Brutalität bis hin zu einem Crossover mit populären Genres in jüngerer Zeit. Ein Blick zurück auf ihre Ursprünge mit anschließendem Zoom auf die schwedische Szene.

Aktuelles...