Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Natalie Prass - The Future and the Past

Mes favoris

Cet élément a bien été ajouté / retiré de vos favoris.

The Future and the Past

Natalie Prass

Verfügbar in
logo Hi-Res
24-Bit 44.1 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Kaufen Sie dieses Album und laden Sie es in verschiedenen Formaten herunter, je nach Ihren Bedürfnissen.

2015 landete Natalie Prass mit ihrem Debütalbum in der vordersten Reihe unter all den Konkurrenten, die qualitätsvolle Soul Music zu bieten hatten. Die aus Cleveland kommende und in Virginia ansässige Musikerin war der Schützling des inspirierten Produzenten und Frontkämpfers Matthew E. White, der sie bei seinem Label Spacebomb unter die Fittiche nahm. Sie trat mit ihrer schönen, verwirrenden Stimme das Erbe dieser Sängerinnen von damals an, die von Soul, aber auch von Country und Pop umgeben waren und es sich mit viel Feinfühligkeit inmitten schwelgerischer Streicher- und Bläserarrangements bequem gemacht hatten. Es gab ein bisschen Diana Ross und ein wenig Minnie Riperton, ja sogar Mariah Carey (aus der Anfangszeit) bei dieser Sängerin, die eine Melancholie vermittelte, die berührend, um nicht zu sagen, umwerfend war… Ihr sanftes Timbre, das kaum hohe Töne zuließ, entfaltete sich in stilvollen Arrangements, die perfekt zu ihr passen. Obwohl man dabei vergessen konnte, dass man schon das Jahr 2015 schrieb, kam bei diesem gleichnamigen Debütalbum nie das Gefühl des Schwerfälligen, Althergebrachten auf… Drei Jahre später findet man Natalie Prass immer noch behaglich ausgestreckt in ihrem extra breiten Soul-Sofa, aber ihrem Groove hat sie eindeutig Schwung verliehen. Bei The Future & The Past steht Matthew E. White wie immer an den Reglern, aber er führt die zarte Soul-Sister auf Wege mit eindeutig mehr Groove. Dieses zweite Album ist funkiger als der Vorgänger mit seinen schwungvollen Rhythmen des R&B, ja sogar des Disco. Ununterbrochen denkt man an Diana Ross, aber auch an Janet Jackson und Chaka Khan. In den Balladen Lovers sowie den Tracks in eindeutig höherem Tempo präsentiert die Amerikanerin mit ihrer nervös und sanft klingenden Stimme vor allem einen perfekten Soundtrack, bei dem nichts überflüssig ist. Kurz und gut, man kann einfach nicht sitzen bleiben, wenn man sich ein solches Wunder anhört. © Marc Zisman/Qobuz

Weitere Informationen

The Future and the Past

Natalie Prass

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Kopieren Sie den folgenden Link, um das Album zu teilen

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 70 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 70 Millionen weitere Titel im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit unseren Apps.

1
Oh My
00:03:15

Matthew E. White, Composer - Natalie Prass, Composer, MainArtist

2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS] 2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS]

2
Short Court Style
00:03:43

Natalie Prass, Composer, MainArtist - Kyle Ryan, Composer

2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS] 2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS]

3
Interlude: Your Fire
00:00:32

Natalie Prass, Composer, MainArtist - Trey Pollard, Composer

2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS] 2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS]

4
The Fire
00:03:27

Mikky Ekko, Composer - Natalie Prass, Composer, MainArtist

2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS] 2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS]

5
Hot for the Mountain
00:04:31

Matthew E. White, Composer - Natalie Prass, Composer, MainArtist

2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS] 2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS]

6
Lost
00:03:10

Amy Wadge, Composer - Natalie Prass, Composer, MainArtist - Adj Buffone, Composer

2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS] 2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS]

7
Sisters
00:04:36

Matthew E. White, Composer - Natalie Prass, Composer, MainArtist

2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS] 2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS]

8
Never Too Late
00:03:49

Dillon O'Brian, Composer - Steve Lindsey, Composer - Natalie Prass, Composer, MainArtist

2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS] 2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS]

9
Ship Go Down
00:06:03

Matthew E. White, Composer - Natalie Prass, Composer, MainArtist

2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS] 2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS]

10
Nothing to Say
00:04:26

Natalie Prass, Composer, MainArtist - Kyle Ryan, Composer - Peter Barbee, Composer

2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS] 2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS]

11
Far from You
00:03:34

Fiona Bevan, Composer - Natalie Prass, Composer, MainArtist

2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS] 2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS]

12
Ain't Nobody
00:04:19

Matthew E. White, Composer - Natalie Prass, Composer, MainArtist

2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS] 2018 ATO Records, under exclusive license to [PIAS]

Albumbeschreibung

2015 landete Natalie Prass mit ihrem Debütalbum in der vordersten Reihe unter all den Konkurrenten, die qualitätsvolle Soul Music zu bieten hatten. Die aus Cleveland kommende und in Virginia ansässige Musikerin war der Schützling des inspirierten Produzenten und Frontkämpfers Matthew E. White, der sie bei seinem Label Spacebomb unter die Fittiche nahm. Sie trat mit ihrer schönen, verwirrenden Stimme das Erbe dieser Sängerinnen von damals an, die von Soul, aber auch von Country und Pop umgeben waren und es sich mit viel Feinfühligkeit inmitten schwelgerischer Streicher- und Bläserarrangements bequem gemacht hatten. Es gab ein bisschen Diana Ross und ein wenig Minnie Riperton, ja sogar Mariah Carey (aus der Anfangszeit) bei dieser Sängerin, die eine Melancholie vermittelte, die berührend, um nicht zu sagen, umwerfend war… Ihr sanftes Timbre, das kaum hohe Töne zuließ, entfaltete sich in stilvollen Arrangements, die perfekt zu ihr passen. Obwohl man dabei vergessen konnte, dass man schon das Jahr 2015 schrieb, kam bei diesem gleichnamigen Debütalbum nie das Gefühl des Schwerfälligen, Althergebrachten auf… Drei Jahre später findet man Natalie Prass immer noch behaglich ausgestreckt in ihrem extra breiten Soul-Sofa, aber ihrem Groove hat sie eindeutig Schwung verliehen. Bei The Future & The Past steht Matthew E. White wie immer an den Reglern, aber er führt die zarte Soul-Sister auf Wege mit eindeutig mehr Groove. Dieses zweite Album ist funkiger als der Vorgänger mit seinen schwungvollen Rhythmen des R&B, ja sogar des Disco. Ununterbrochen denkt man an Diana Ross, aber auch an Janet Jackson und Chaka Khan. In den Balladen Lovers sowie den Tracks in eindeutig höherem Tempo präsentiert die Amerikanerin mit ihrer nervös und sanft klingenden Stimme vor allem einen perfekten Soundtrack, bei dem nichts überflüssig ist. Kurz und gut, man kann einfach nicht sitzen bleiben, wenn man sich ein solches Wunder anhört. © Marc Zisman/Qobuz

Informationen zu dem Album

Auszeichnungen:

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...

Crime Of The Century [2014 - HD Remaster]

Supertramp

Thick as a Brick

Jethro Tull

Thick as a Brick Jethro Tull

Misplaced Childhood

Marillion

The Number of the Beast

Iron Maiden

Mehr auf Qobuz
Von Natalie Prass

No Future In Our Frontman

Natalie Prass

Side By Side - Live At The Spacebomb Studios

Natalie Prass

Natalie Prass

Natalie Prass

Natalie Prass Natalie Prass

Natalie Prass

Natalie Prass

Natalie Prass Natalie Prass

Lost

Natalie Prass

Lost Natalie Prass

Playlists

Das könnte Ihnen auch gefallen...

gebe auf.

Lune

gebe auf. Lune

The Ultimate Collection

Sade

Diamond Life

Sade

Automaton (Hi-Res Version)

Jamiroquai

Soldier of Love

Sade

Panorama-Artikel...
Ray Charles im Wandel seines Stils

Ray Charles, der Gründervater der Soulmusik, dessen Karriere ein halbes Jahrhundert andauerte, lässt sich nicht mit einer Handvoll Hits zusammenfassen, die jeder kennt. Er ist vor allem ein Meister des musikalischen Crossover, der High-End-Variante, die aus der Vermischung von Genres eine Kunst macht, indem sie sich dem einen annähert, um das andere besser zu erschließen. Ray Charles säkularisierte den Gospel, bereicherte den Blues, spielte Jazz, sang Country und kam dem Rock'n'Roll nahe. Ein Blick auf seinen einzigartigen Stil anhand der fünf genannten Genres.

10 Songs, die den French Touch entstehen ließen

Vor rund 20 Jahren überschwemmte der French Touch die Clubs und Radiosender auf der ganzen Welt und verschaffte damit Frankreich einen guten Platz auf der elektromusikalischen Landkarte. Qobuz erzählt die Geschichte jener zehn Titel, die für das goldene Zeitalter der französischen Produzenten ausschlaggebend waren.

Weihnachten in 15 Alben

Sie haben keinen besonders guten Ruf. Oft werden sie unter Musikkritikern verpönt und doch werden sie von aller Welt gehört. Diese besondere Spezies der Weihnachtsalben sprießt jedes Jahr von den bekanntesten und renommiertesten Künstlern aus dem Boden. Die ersten Pop-Weihnachtstlieder, die keinen kirchlichen Bezug mehr aufwiesen, entstanden um 1934 aus Kinderliedern, wie etwa Santa Claus Is Coming to Town von Fred Coots und Haven Gillespie, das 1935 von Tommy Dorsey und seinem Orchester aufgezeichnet wurde. Mit den Croonern kamen die ersten LPs auf, die eine Sammlung an mehreren Songs für die Festtage vereinten. Hier ist eine Auswahl an Alben, die wir mit größter Sorgfalt für Sie auserlesen haben und die Ihnen die Weihnachtszeit in diesem Jahr ganz besonders schön machen soll...

Aktuelles...