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Eels - Souljacker

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Souljacker

Eels

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Es wird langsam Herbst. Was könnte da besser passen, als ein neues Album von den Eels, die auf großartige Weise - und auf drei Alben - Melancholie in Pop verpackten. Pop? Rock! Denn auf "Souljacker" kommen die Gitarren doch häufiger und im Vergleich zu den Vorgängern auch heftiger zum Einsatz. Gleich zu Beginn dröhnt uns der "Dog Faced Boy" entgegen, authentisch wie immer, denn niemand versteht es so schön, über die Leute, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, Songs zu schreiben wie der Mann namens "E". Den Verzerrer noch ein ganzes Stück weiter aufgedreht haben die Eels dann im Refrain von "That's Not Really Funny", bevor mit "Fresh Feeling" wieder der typische und unwiderstehliche Pop auftaucht; der das Ohr so charmant umschmeichelt wie seit dem Debut "Beautiful Freak" nicht mehr. Außerdem - Überraschung! - scheinen bei "Fresh Feeling" zum ersten mal so etwas wie positive Denkansätze durch. Legt "E" auf seine alten Tage etwa seine Depressionen ab? Track Nummer vier, "Woman Driving, Man Sleeping" fließt so unscheinbar vor sich hin und ist doch so wundervoll, dass er schon alleine den Kauf des Albums rechtfertigen würde. Wenn "E" erzählt, sieht man förmlich den Wagen vor sich über die Straße durch die Nacht fahren und der Finger wandert automatisch zur Repeat-Taste. Souljacker Part I rockt dann wieder - für Eels'sche Verhältnisse - ganz gewaltig, was sicher auch an John Parish liegt, der an der Platte mitarbeitete und schon bei P.J. Harvey in die Seiten drosch. "Friendly Ghost" kombiniert wiederum die Eels-typischen Melodien, die direkt aus dem Kinderzimmer zu kommen scheinen, mit nicht ganz so beschwingten Texten. "Bus Stop Boxer" ist ein weiteres Stück, welches praktisch der perfekte Eels-Song sein könnte. Grandiose Melodie, dazu Es melancholischer Gesang - der vom Klang her inzwischen kaum noch von Beck zu unterscheiden ist. "World Of Shit" geht in eine ähnliche Richtung, die Eels in Bestform. Am Ende wird's mit "What Is This Note?" noch mal richtig laut, schnell und wild. "E" und seine Band haben die Regler auf 10 gedreht und verausgaben sich noch mal bis zum Letzten. Machen wir es kurz: Kaufen und glücklich werden!
© Laut

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Souljacker

Eels

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1
Dog Faced Boy (Album Version)
00:03:16

Eels, MainArtist - E, Producer - John Parish, Producer, ComposerLyricist - Mark Everett, ComposerLyricist

℗ 2001 Geffen Records

2
That's Not Really Funny (Album Version)
00:03:17

Ryan Boesch, Mixer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Eels, MainArtist - E, Producer, Mixer, Guitar, Keyboards, Vocals, Mellotron, AssociatedPerformer, StudioPersonnel - John Parish, Producer, Mixer, Drums, Guitar, Keyboards, Percussion, Recording Engineer, Melodica, Programming, AssociatedPerformer, StudioPersonnel, ComposerLyricist - Mark Everett, ComposerLyricist - Koool G. Murder, Guitar, Bass Guitar, Keyboards, Synthesizer, AssociatedPerformer

℗ 2001 Geffen Records

3
Fresh Feeling (Album Version)
00:03:36

Butch, Drums, Percussion, AssociatedPerformer - Eels, MainArtist - E, Producer, Guitar, Keyboards, Vocals, Mellotron, AssociatedPerformer - Mark Everett, ComposerLyricist - Jim Lang, String Arranger, AssociatedPerformer - Rusty Logsdon, ComposerLyricist - Koool G. Murder, Guitar, Bass Guitar, Keyboards, Synthesizer, AssociatedPerformer - Kool G. Murder, Mixer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2001 Geffen Records

4
Woman Driving, Man Sleeping (Album Version)
00:03:29

Eels, MainArtist - E, Producer - John Parish, Producer, ComposerLyricist - Mark Everett, ComposerLyricist

℗ 2001 Geffen Records

5
Souljacker Part I (Album Version)
00:03:14

Ryan Boesch, Programming, AssociatedPerformer - Eels, MainArtist - E, Producer, Guitar, Keyboards, Vocals, Mellotron, AssociatedPerformer - Mark Oliver Everett, ComposerLyricist - Adam Siegel, Bass Guitar, AssociatedPerformer, ComposerLyricist - Walton Steven "Wally" Gagel, Mixer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Jonathan Hayes Norton, Drums, Percussion, AssociatedPerformer, ComposerLyricist

℗ 2001 Geffen Records

6
Friendly Ghost (Album Version)
00:03:21

Eels, MainArtist - E, Producer - John Parish, Producer - Mark Everett, ComposerLyricist

℗ 2001 Geffen Records

7
Teenage Witch (Album Version)
00:04:43

Eels, MainArtist - E, Producer - John Parish, Producer - Mark Everett, ComposerLyricist

℗ 2001 Geffen Records

8
Bus Stop Boxer (Album Version)
00:03:42

Eels, MainArtist - E, Producer - John Parish, Producer, ComposerLyricist - Mark Everett, ComposerLyricist

℗ 2001 Geffen Records

9
Jungle Telegraph (Album Version)
00:03:38

Eels, MainArtist - E, Producer - Mark Everett, ComposerLyricist

℗ 2001 Geffen Records

10
World of Shit (Album Version)
00:03:28

Eels, MainArtist - E, Producer - John Parish, Producer, ComposerLyricist - Mark Everett, ComposerLyricist

℗ 2001 Geffen Records

11
Souljacker Part II (Album Version)
00:01:57

Eels, MainArtist - E, Producer - Mark Everett, ComposerLyricist

℗ 2001 Geffen Records

12
What Is This Note? (Album Version)
00:02:27

Eels, MainArtist - E, Producer - John Parish, Producer, ComposerLyricist - Mark Everett, ComposerLyricist

℗ 2001 Geffen Records

Albumbeschreibung

Es wird langsam Herbst. Was könnte da besser passen, als ein neues Album von den Eels, die auf großartige Weise - und auf drei Alben - Melancholie in Pop verpackten. Pop? Rock! Denn auf "Souljacker" kommen die Gitarren doch häufiger und im Vergleich zu den Vorgängern auch heftiger zum Einsatz. Gleich zu Beginn dröhnt uns der "Dog Faced Boy" entgegen, authentisch wie immer, denn niemand versteht es so schön, über die Leute, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, Songs zu schreiben wie der Mann namens "E". Den Verzerrer noch ein ganzes Stück weiter aufgedreht haben die Eels dann im Refrain von "That's Not Really Funny", bevor mit "Fresh Feeling" wieder der typische und unwiderstehliche Pop auftaucht; der das Ohr so charmant umschmeichelt wie seit dem Debut "Beautiful Freak" nicht mehr. Außerdem - Überraschung! - scheinen bei "Fresh Feeling" zum ersten mal so etwas wie positive Denkansätze durch. Legt "E" auf seine alten Tage etwa seine Depressionen ab? Track Nummer vier, "Woman Driving, Man Sleeping" fließt so unscheinbar vor sich hin und ist doch so wundervoll, dass er schon alleine den Kauf des Albums rechtfertigen würde. Wenn "E" erzählt, sieht man förmlich den Wagen vor sich über die Straße durch die Nacht fahren und der Finger wandert automatisch zur Repeat-Taste. Souljacker Part I rockt dann wieder - für Eels'sche Verhältnisse - ganz gewaltig, was sicher auch an John Parish liegt, der an der Platte mitarbeitete und schon bei P.J. Harvey in die Seiten drosch. "Friendly Ghost" kombiniert wiederum die Eels-typischen Melodien, die direkt aus dem Kinderzimmer zu kommen scheinen, mit nicht ganz so beschwingten Texten. "Bus Stop Boxer" ist ein weiteres Stück, welches praktisch der perfekte Eels-Song sein könnte. Grandiose Melodie, dazu Es melancholischer Gesang - der vom Klang her inzwischen kaum noch von Beck zu unterscheiden ist. "World Of Shit" geht in eine ähnliche Richtung, die Eels in Bestform. Am Ende wird's mit "What Is This Note?" noch mal richtig laut, schnell und wild. "E" und seine Band haben die Regler auf 10 gedreht und verausgaben sich noch mal bis zum Letzten. Machen wir es kurz: Kaufen und glücklich werden!
© Laut

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