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Matthew Halsall - Salute to the Sun

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Salute to the Sun

Matthew Halsall

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24-Bit 88.2 kHz - Stereo

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Musik mit Message feiert im Jazz zurzeit fröhliche Urständ: klingende Statements zu „Black Lives Matter“, Reflexionen zum Zustand des Planeten, Meditationen über Spiritualität und Transzendenz. Bei Instrumentalmusik drückt sich dies durchweg im Titel aus, ob die klangliche Umsetzung passt, ist eine andere Frage. Von dem Yoga-erfahrenen britischen Trompeter und Multiakteur Matthew Halsall erscheint jetzt auf dessen eigenem Label Gondwana ein Album namens „Salute To The Sun“ (Sonnengruß). Weitere Titel: „Mindfulness Meditations“ oder „Joyful Spirits Of The Universe“. Die Zeichen stehen auf „spiritual jazz“, und die Musik hält, was der erste Eindruck verspricht. Den Sound der Altvorderen hat der Brite aufgesogen, von John und Alice Coltrane oder Pharoah Sanders, jeweils in ihrer verdaulich-meditativen, weniger free-jazzigen Ausprägung. Es beginnt leise, mit Naturgeräuschen wie aus dem Regenwald: Wasserglucksen, Vogelrufe, Rascheln, erzeugt durch „small percussion“, bevor Halsalls Trompete sich tastend hereinimprovisiert („Harmony In Nature“). Der Kontrabass etabliert ein durchlaufendes Motiv, das an „Love Supreme“ und „The Creator Has A Master Plan“ denken lässt, Klavier und Harfe legen einen modal gestimmten Klangteppich für die beiden Bläser. Halsall selbst pflegt einen verhaltenen, melancholischen Ton, lässt sein offenes Horn eher Weite austrahlen als heißes Feuer; Matt Cliffe an Tenor und Sopran spielt mit sanfter Prägnanz, mitunter greift er auch zur Flöte. Wie bei Alice Coltrane und Pharoah Sanders ist jede Menge World-Kolorit im Spiel, für bloßes Epigonentum ist dieser „Sonnengruß“ aber doch zu eigenständig. Außerdem detailverliebt produziert.
© Urbach, Tilman / www.fonoforum.de

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Salute to the Sun

Matthew Halsall

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1
Harmony with Nature
00:09:11

Alan Taylor, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Matthew Halsall, Composer, MainArtist - Jack McCarthy, Composer - Gavin Barras, Composer - Liviu Gheorghe, Composer - Matt Cliffe, Composer - Maddie Herbert, Composer

2020 Gondwana Records 2020 Gondwana Records

2
Joyful Spirits of the Universe
00:10:40

Copyright Control, MusicPublisher - Matthew Halsall, Composer, MainArtist

2020 Gondwana Records 2020 Gondwana Records

3
Canopy & Stars
00:07:51

Copyright Control, MusicPublisher - Matthew Halsall, Composer, MainArtist

2020 Gondwana Records 2020 Gondwana Records

4
Mindfulness Meditations
00:02:49

Alan Taylor, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Matthew Halsall, Composer, MainArtist - Jack McCarthy, Composer - Gavin Barras, Composer - Liviu Gheorghe, Composer - Matt Cliffe, Composer - Maddie Herbert, Composer

2020 Gondwana Records 2020 Gondwana Records

5
Tropical Landscapes
00:08:27

Copyright Control, MusicPublisher - Matthew Halsall, Composer, MainArtist

2020 Gondwana Records 2020 Gondwana Records

6
Salute to the Sun
00:11:01

Copyright Control, MusicPublisher - Matthew Halsall, Composer, MainArtist

2020 Gondwana Records 2020 Gondwana Records

7
The Energy of Life
00:07:19

Copyright Control, MusicPublisher - Matthew Halsall, Composer, MainArtist

2020 Gondwana Records 2020 Gondwana Records

Albumbeschreibung

Musik mit Message feiert im Jazz zurzeit fröhliche Urständ: klingende Statements zu „Black Lives Matter“, Reflexionen zum Zustand des Planeten, Meditationen über Spiritualität und Transzendenz. Bei Instrumentalmusik drückt sich dies durchweg im Titel aus, ob die klangliche Umsetzung passt, ist eine andere Frage. Von dem Yoga-erfahrenen britischen Trompeter und Multiakteur Matthew Halsall erscheint jetzt auf dessen eigenem Label Gondwana ein Album namens „Salute To The Sun“ (Sonnengruß). Weitere Titel: „Mindfulness Meditations“ oder „Joyful Spirits Of The Universe“. Die Zeichen stehen auf „spiritual jazz“, und die Musik hält, was der erste Eindruck verspricht. Den Sound der Altvorderen hat der Brite aufgesogen, von John und Alice Coltrane oder Pharoah Sanders, jeweils in ihrer verdaulich-meditativen, weniger free-jazzigen Ausprägung. Es beginnt leise, mit Naturgeräuschen wie aus dem Regenwald: Wasserglucksen, Vogelrufe, Rascheln, erzeugt durch „small percussion“, bevor Halsalls Trompete sich tastend hereinimprovisiert („Harmony In Nature“). Der Kontrabass etabliert ein durchlaufendes Motiv, das an „Love Supreme“ und „The Creator Has A Master Plan“ denken lässt, Klavier und Harfe legen einen modal gestimmten Klangteppich für die beiden Bläser. Halsall selbst pflegt einen verhaltenen, melancholischen Ton, lässt sein offenes Horn eher Weite austrahlen als heißes Feuer; Matt Cliffe an Tenor und Sopran spielt mit sanfter Prägnanz, mitunter greift er auch zur Flöte. Wie bei Alice Coltrane und Pharoah Sanders ist jede Menge World-Kolorit im Spiel, für bloßes Epigonentum ist dieser „Sonnengruß“ aber doch zu eigenständig. Außerdem detailverliebt produziert.
© Urbach, Tilman / www.fonoforum.de

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