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Elodie Pasquier - Mona

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Mona

Elodie Pasquier

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24-Bit 44.1 kHz - Stereo

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Ein schöner Atemhauch. Weitläufig und beherrscht. Elodie Pasquiers Mona kommt auf ganz leisen Sohlen daher. Das dauert aber nicht lange. Gleich setzt es Hiebe. Zärtlichkeit ist auch angesagt. Blut, Tränen, Lachen, Küsse und alles, was dazugehört, gibt es in den 45 Minuten dieser kompakten Platte. Man hat vor allem das Gefühl, dass Elodie Pasquiers Klarinettenklang eins wird mit dem Klang ihres eigenen Atems. Von der Stille zum Sturm übergehen und mit so viel Anmut Ausdruckskraft und Besonnenheit vereinen, das können nicht alle. Das Potential ließen ihre früheren Volltreffer schon erahnen. Insbesondere mit orTie, im Duo mit dem aus dem Leben geschiedenen Grégoire Gensse. Hier, bei dieser Einspielung aber, unter ihrem alleinigen Namen, nimmt ihre Ausstrahlung noch weiter zu. Eigentlich ist sie nicht wirklich allein, denn Elodie Pasquet hat vier kräftige Leibwächter: den beeindruckenden isländischen Gitarristen Hilmar Jensson, den belgischen Schlagzeuger Teun Verbruggen, den Trompeter Fred Roudet und den Saxofonisten Romain Dugelay. Ein Quintett mit Abenteurern voll innerer Wärme. Klangfarbenjäger, die Free-Jazz-Sequenzen und schlichte Meditationen aufeinander folgen lassen, ohne jemals die Übergänge hervorzuheben. Nein, in dieser Musik gibt es keine Atempausen. Eben ein ganzes Sortiment an Atemfrequenzen. Atemberaubend. © MZ/Qobuz

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Mona

Elodie Pasquier

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1
Luz
00:08:39

Elodie Pasquier, Composer, Performer

2016 LABORIE Jazz

2
Like a Melted Cheese
00:06:55

Elodie Pasquier, Composer, Performer

2016 LABORIE Jazz

3
Like a Summer Sky
00:11:49

Elodie Pasquier, Composer, Performer

2016 LABORIE Jazz

4
Sexy
00:06:47

Elodie Pasquier, Composer, Performer

2016 LABORIE Jazz

5
Petit poney
00:05:51

Elodie Pasquier, Composer, Performer

2016 LABORIE Jazz

6
The Little Ducks of the Night
00:06:10

Elodie Pasquier, Composer, Performer

2016 LABORIE Jazz

Albumbeschreibung

Ein schöner Atemhauch. Weitläufig und beherrscht. Elodie Pasquiers Mona kommt auf ganz leisen Sohlen daher. Das dauert aber nicht lange. Gleich setzt es Hiebe. Zärtlichkeit ist auch angesagt. Blut, Tränen, Lachen, Küsse und alles, was dazugehört, gibt es in den 45 Minuten dieser kompakten Platte. Man hat vor allem das Gefühl, dass Elodie Pasquiers Klarinettenklang eins wird mit dem Klang ihres eigenen Atems. Von der Stille zum Sturm übergehen und mit so viel Anmut Ausdruckskraft und Besonnenheit vereinen, das können nicht alle. Das Potential ließen ihre früheren Volltreffer schon erahnen. Insbesondere mit orTie, im Duo mit dem aus dem Leben geschiedenen Grégoire Gensse. Hier, bei dieser Einspielung aber, unter ihrem alleinigen Namen, nimmt ihre Ausstrahlung noch weiter zu. Eigentlich ist sie nicht wirklich allein, denn Elodie Pasquet hat vier kräftige Leibwächter: den beeindruckenden isländischen Gitarristen Hilmar Jensson, den belgischen Schlagzeuger Teun Verbruggen, den Trompeter Fred Roudet und den Saxofonisten Romain Dugelay. Ein Quintett mit Abenteurern voll innerer Wärme. Klangfarbenjäger, die Free-Jazz-Sequenzen und schlichte Meditationen aufeinander folgen lassen, ohne jemals die Übergänge hervorzuheben. Nein, in dieser Musik gibt es keine Atempausen. Eben ein ganzes Sortiment an Atemfrequenzen. Atemberaubend. © MZ/Qobuz

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