Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Wardruna - Kvitravn

Mes favoris

Cet élément a bien été ajouté / retiré de vos favoris.

Kvitravn

Wardruna

Verfügbar in
logo Hi-Res
24-Bit 48.0 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Kaufen Sie dieses Album und laden Sie es in verschiedenen Formaten herunter, je nach Ihren Bedürfnissen.

"Die Vergangenheit zu kopieren oder seinen liebsten Runenstein abzulesen ist nicht sehr schwierig – aber Altes zu nehmen und daraus etwas Neues zu schaffen, das ist eine Herausforderung“, erklärt Einar Selvik im Interview. Dieser Devise folgt er seit nun beinahe 20 Jahren im Projekt Wardruna. Gerade in der zweiten Hälfte der 2010er erfuhr er – auch, oder vielleicht sogar vor allem dank eines prominenten Serien-Features – damit ungeahnten Popularitätsschub. Die einstige Nische wuchs in große Hallen, wurde international und fand Nachahmer. Letztere bleiben hier bewusst namentlich ungenannt, denn ernsthafte Vergleiche verbitten sich angesichts des weiterhin immensen Qualitätsunterschieds im Grunde völlig. Wardruna spielen in ihrer eigenen Liga, das zeigt "Kvitravn" noch deutlicher als die Vorgängeralben. Manchen wird der Albumtitel an Selviks Karrierebeginn im Black Metal erinnern, als er unter anderem bei Gorgoroth trommelte. Immerhin firmierte er damals offensiver als heute unter seinem Künstlernamen 'Kvitravn', womit er eine totemische Beziehung zum "weißen Raben" ausdrückt. Mit der damaligen Musik hat das neue Album freilich rein gar nichts zu tun, mit Selviks persönlicher Ebene ebenfalls weniger als man durch die Querverbindung annehmen könnte. "Ich wählte nicht den weißen Raben als Albumtitel wegen meines Künstlernamens", betont er, "sondern aufgrund der Ideen, die mich ursprünglich dazu inspirierten, diesen Namen anzunehmen." Diese Ideen wurzeln im Animismus, grob gesagt dem Glauben an "beseelte" Natur, und dessen in nordischer Mythologie überlieferter Tradition. Wir begegnen etwa dem Phänomen "Viseveiding", dem "Liederjagen", wo es darum geht, die Natur in Klängen zu entschlüsseln. Sämtliche Texte liefern Wardruna im Booklet auf Englisch mit, um dem des Altnordischen nicht mächtigen Großteil der Hörerschaft die Inhalte ebenfalls zu vermitteln. Sonst fehle doch die Hälfte, meint Selvik. Teils basieren die Texte auf alten Schriften oder Gedichten, er spinnt daraus seine eigenen Weisen, bleibt aber immer bewusst interpretationsoffen. Zwingend nötig, um die Musik Wardruna wertschätzen zu können, ist eine Beschäftigung mit den Texten allerdings nicht. Im Gegenteil: Die Mystik des Unverständisses hilft manchem vielleicht sogar dabei, in ihr zu versinken. Denn sind wir ehrlich: Egal, was gerade erzählt wird, es klingt einfach wunderschön, wenn Selvik und seine Duettpartnerin Lindy-Fay Hella ihre Worte in kunstvolle Mehrstimmigkeit gießen. Im erhabenen letzten Stück "Andvevarljod" stoßen außerdem die für ihre Verdienste in norwegischer Volksmusik mit dem Sankt-Olav-Orden geehrte Sängerin Kirsten Bråten Berg sowie deren Tochter Sigrid zum Vokalensemble. Die Melodien entfalten sich hier unter düsterem Gewitterhimmel. Wie üblich arbeitete Selvik ausgiebig mit Field Recordings, bettet sie diesmal aber subtiler ein als in Teilen der "Runaljod"-Trilogie, wo sie manchmal etwas zu dominant wurden und kompositorische Elemente verdrängten. "Kvitravn" baut er dichter, fokussierter. Die Produktion gewinnt an Kraft. Das Songwriting gerät dabei im Kern denkbar einfach: Oft fußen die Stücke, zum Beispiel der hypnotische Titeltrack, auf nur einer zentralen Melodie. Das macht sie trotz vieler Verästelungen im Instrumentalbett leicht zugänglich, und bereitet den Boden für den wahren Zauber Wardrunas: die Arrangements, das dynamische An- und Abschwellen des Klangkörpers, der Ausdruck in den Stimmen von Selvik und Duettpartnerin Lindy-Fay Hella. Dank herausragendem Sound kommt all das zur Geltung. Man hört, dass jeder Ton, jeder Percussion-Schlag, jede Nuance im Mix abgewägt wurde. Im Aufbau ähneln die Lieder modernem Post- und Artrock. Melodien garen minutenlang, bei sich dank variierender Instrumentierung laufend wandelnder Klangfarben. Einen verwandten Ansatz hört man auf Sigur Rós' "Odin's Raven Magic"; Wardruna agieren im Vergleich energischer, rhythmusbasierter. Insbesondere Pauken nehmen viel Raum ein. In "Skugge" liegen sie zunächst wie Drones unter einem tiefstimmigen Chor, erzeugen fast statische Ruhe. In der zweiten Songhälfte fallen die Schläge plötzlich schneller, dramatische Atemgeräusche kommen als zusätzliches Rhythmus-Element hinzu, die Atmosphäre wird zunehmend klaustrophobisch. Selvik wechselt die Tonlage, singt höher, verzweifelter, im Hintergrund knurrt jemand – dann ebbt der Song in geisterhaftem Rauschen langsam ab. Auf "Kvitravn" haben Wardruna ihren Sound vorläufig perfektioniert. Das Album ist episch, aber nicht prätentiös, frei von Kitsch und hängt vor allem nicht in der Vergangenheit fest. Ohne moderne (Ton-)Technik könnten Wardruna nicht existieren – und sie wissen diesen Vorteil zu nutzen, ohne dabei ihren folkloristischen Kern aufzugeben. Das zeichnet das Projekt aus. Wikinger hätten zwar wohl all die Werkzeuge bauen – aus Ästen geformte Percussion, Neverlur, Talharpa, Trossinger Leier, Kraviklyra und wie sie alle heißen –, doch daraus niemals ein ebenso poetisches wie Blockbuster-taugliches Studioopus wie "Kvitravn" formen können. Einar Selvik schafft hier ein einerseits fundamental handgemachtes und in Traditionen verwurzeltes, andererseits in seiner Ausgestaltung aber eben auch betont gegenwärtiges Stück Musik.
© Laut

Weitere Informationen

Kvitravn

Wardruna

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Kopieren Sie den folgenden Link, um das Album zu teilen

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 70 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 70 Millionen weitere Titel im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit unseren Apps.

1
Synkverv
00:04:50

Iver Sandøy, Engineer, Recording Engineer - Wardruna, MainArtist, AssociatedPerformer - Einar Selvik, Composer, Lyricist, Producer, Engineer, Recording Engineer - Tony Lindgren, Mastering Engineer

(P) 2021 Fimbulljod Productions issued under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

2
Kvitravn
00:06:17

Iver Sandøy, Engineer, Recording Engineer - Wardruna, MainArtist, AssociatedPerformer - Einar Selvik, Composer, Lyricist, Producer, Engineer, Recording Engineer - Tony Lindgren, Mastering Engineer

(P) 2021 Fimbulljod Productions issued under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

3
Skugge
00:06:38

Iver Sandøy, Engineer, Recording Engineer - Wardruna, MainArtist, AssociatedPerformer - Einar Selvik, Composer, Lyricist, Producer, Engineer, Recording Engineer - Tony Lindgren, Mastering Engineer

(P) 2021 Fimbulljod Productions issued under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

4
Grá
00:03:32

Iver Sandøy, Engineer, Recording Engineer - Wardruna, MainArtist, AssociatedPerformer - Einar Selvik, Composer, Lyricist, Producer, Engineer, Recording Engineer - Lindy-Fay Hella, Composer - Tony Lindgren, Mastering Engineer

(P) 2021 Fimbulljod Productions issued under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

5
Fylgjutal
00:07:05

Iver Sandøy, Engineer, Recording Engineer - Wardruna, MainArtist, AssociatedPerformer - Einar Selvik, Composer, Lyricist, Producer, Engineer, Recording Engineer - Tony Lindgren, Mastering Engineer

(P) 2021 Fimbulljod Productions issued under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

6
Munin
00:05:26

Iver Sandøy, Engineer, Recording Engineer - Wardruna, MainArtist, AssociatedPerformer - Einar Selvik, Composer, Lyricist, Producer, Engineer, Recording Engineer - Lindy-Fay Hella, Composer - Tony Lindgren, Mastering Engineer

(P) 2021 Fimbulljod Productions issued under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

7
Kvit hjort
00:05:41

Iver Sandøy, Engineer, Recording Engineer - Wardruna, MainArtist, AssociatedPerformer - Einar Selvik, Composer, Lyricist, Producer, Engineer, Recording Engineer - Lindy-Fay Hella, Composer - Tony Lindgren, Mastering Engineer

(P) 2021 Fimbulljod Productions issued under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

8
Viseveiding
00:04:48

Iver Sandøy, Engineer, Recording Engineer - Wardruna, MainArtist, AssociatedPerformer - Einar Selvik, Composer, Lyricist, Producer, Engineer, Recording Engineer - Lindy-Fay Hella, Composer - Tony Lindgren, Mastering Engineer

(P) 2021 Fimbulljod Productions issued under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

9
Ni
00:04:28

Iver Sandøy, Engineer, Recording Engineer - Wardruna, MainArtist, AssociatedPerformer - Einar Selvik, Composer, Lyricist, Producer, Engineer, Recording Engineer - Tony Lindgren, Mastering Engineer

(P) 2021 Fimbulljod Productions issued under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

10
Vindavlarljod
00:06:39

Iver Sandøy, Engineer, Recording Engineer - Wardruna, MainArtist, AssociatedPerformer - Einar Selvik, Composer, Lyricist, Producer, Engineer, Recording Engineer - Tony Lindgren, Mastering Engineer

(P) 2021 Fimbulljod Productions issued under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

11
Andvevarljod
00:10:16

Iver Sandøy, Engineer, Recording Engineer - Wardruna, MainArtist, AssociatedPerformer - Einar Selvik, Composer, Lyricist, Producer, Engineer, Recording Engineer - Tony Lindgren, Mastering Engineer - Nils Wingerei, Engineer

(P) 2021 Fimbulljod Productions issued under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

Albumbeschreibung

"Die Vergangenheit zu kopieren oder seinen liebsten Runenstein abzulesen ist nicht sehr schwierig – aber Altes zu nehmen und daraus etwas Neues zu schaffen, das ist eine Herausforderung“, erklärt Einar Selvik im Interview. Dieser Devise folgt er seit nun beinahe 20 Jahren im Projekt Wardruna. Gerade in der zweiten Hälfte der 2010er erfuhr er – auch, oder vielleicht sogar vor allem dank eines prominenten Serien-Features – damit ungeahnten Popularitätsschub. Die einstige Nische wuchs in große Hallen, wurde international und fand Nachahmer. Letztere bleiben hier bewusst namentlich ungenannt, denn ernsthafte Vergleiche verbitten sich angesichts des weiterhin immensen Qualitätsunterschieds im Grunde völlig. Wardruna spielen in ihrer eigenen Liga, das zeigt "Kvitravn" noch deutlicher als die Vorgängeralben. Manchen wird der Albumtitel an Selviks Karrierebeginn im Black Metal erinnern, als er unter anderem bei Gorgoroth trommelte. Immerhin firmierte er damals offensiver als heute unter seinem Künstlernamen 'Kvitravn', womit er eine totemische Beziehung zum "weißen Raben" ausdrückt. Mit der damaligen Musik hat das neue Album freilich rein gar nichts zu tun, mit Selviks persönlicher Ebene ebenfalls weniger als man durch die Querverbindung annehmen könnte. "Ich wählte nicht den weißen Raben als Albumtitel wegen meines Künstlernamens", betont er, "sondern aufgrund der Ideen, die mich ursprünglich dazu inspirierten, diesen Namen anzunehmen." Diese Ideen wurzeln im Animismus, grob gesagt dem Glauben an "beseelte" Natur, und dessen in nordischer Mythologie überlieferter Tradition. Wir begegnen etwa dem Phänomen "Viseveiding", dem "Liederjagen", wo es darum geht, die Natur in Klängen zu entschlüsseln. Sämtliche Texte liefern Wardruna im Booklet auf Englisch mit, um dem des Altnordischen nicht mächtigen Großteil der Hörerschaft die Inhalte ebenfalls zu vermitteln. Sonst fehle doch die Hälfte, meint Selvik. Teils basieren die Texte auf alten Schriften oder Gedichten, er spinnt daraus seine eigenen Weisen, bleibt aber immer bewusst interpretationsoffen. Zwingend nötig, um die Musik Wardruna wertschätzen zu können, ist eine Beschäftigung mit den Texten allerdings nicht. Im Gegenteil: Die Mystik des Unverständisses hilft manchem vielleicht sogar dabei, in ihr zu versinken. Denn sind wir ehrlich: Egal, was gerade erzählt wird, es klingt einfach wunderschön, wenn Selvik und seine Duettpartnerin Lindy-Fay Hella ihre Worte in kunstvolle Mehrstimmigkeit gießen. Im erhabenen letzten Stück "Andvevarljod" stoßen außerdem die für ihre Verdienste in norwegischer Volksmusik mit dem Sankt-Olav-Orden geehrte Sängerin Kirsten Bråten Berg sowie deren Tochter Sigrid zum Vokalensemble. Die Melodien entfalten sich hier unter düsterem Gewitterhimmel. Wie üblich arbeitete Selvik ausgiebig mit Field Recordings, bettet sie diesmal aber subtiler ein als in Teilen der "Runaljod"-Trilogie, wo sie manchmal etwas zu dominant wurden und kompositorische Elemente verdrängten. "Kvitravn" baut er dichter, fokussierter. Die Produktion gewinnt an Kraft. Das Songwriting gerät dabei im Kern denkbar einfach: Oft fußen die Stücke, zum Beispiel der hypnotische Titeltrack, auf nur einer zentralen Melodie. Das macht sie trotz vieler Verästelungen im Instrumentalbett leicht zugänglich, und bereitet den Boden für den wahren Zauber Wardrunas: die Arrangements, das dynamische An- und Abschwellen des Klangkörpers, der Ausdruck in den Stimmen von Selvik und Duettpartnerin Lindy-Fay Hella. Dank herausragendem Sound kommt all das zur Geltung. Man hört, dass jeder Ton, jeder Percussion-Schlag, jede Nuance im Mix abgewägt wurde. Im Aufbau ähneln die Lieder modernem Post- und Artrock. Melodien garen minutenlang, bei sich dank variierender Instrumentierung laufend wandelnder Klangfarben. Einen verwandten Ansatz hört man auf Sigur Rós' "Odin's Raven Magic"; Wardruna agieren im Vergleich energischer, rhythmusbasierter. Insbesondere Pauken nehmen viel Raum ein. In "Skugge" liegen sie zunächst wie Drones unter einem tiefstimmigen Chor, erzeugen fast statische Ruhe. In der zweiten Songhälfte fallen die Schläge plötzlich schneller, dramatische Atemgeräusche kommen als zusätzliches Rhythmus-Element hinzu, die Atmosphäre wird zunehmend klaustrophobisch. Selvik wechselt die Tonlage, singt höher, verzweifelter, im Hintergrund knurrt jemand – dann ebbt der Song in geisterhaftem Rauschen langsam ab. Auf "Kvitravn" haben Wardruna ihren Sound vorläufig perfektioniert. Das Album ist episch, aber nicht prätentiös, frei von Kitsch und hängt vor allem nicht in der Vergangenheit fest. Ohne moderne (Ton-)Technik könnten Wardruna nicht existieren – und sie wissen diesen Vorteil zu nutzen, ohne dabei ihren folkloristischen Kern aufzugeben. Das zeichnet das Projekt aus. Wikinger hätten zwar wohl all die Werkzeuge bauen – aus Ästen geformte Percussion, Neverlur, Talharpa, Trossinger Leier, Kraviklyra und wie sie alle heißen –, doch daraus niemals ein ebenso poetisches wie Blockbuster-taugliches Studioopus wie "Kvitravn" formen können. Einar Selvik schafft hier ein einerseits fundamental handgemachtes und in Traditionen verwurzeltes, andererseits in seiner Ausgestaltung aber eben auch betont gegenwärtiges Stück Musik.
© Laut

Informationen zu dem Album

Auszeichnungen:

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...

Eliminator (Hi-Res Version)

ZZ Top

What The Dead Men Say

Trivium

Tres Hombres (Hi-Res Version)

ZZ Top

Magma

Gojira

Magma Gojira
Mehr auf Qobuz
Von Wardruna

Lyfjaberg

Wardruna

Lyfjaberg Wardruna

Runaljod - Ragnarok

Wardruna

Runaljod – Yggdrasil

Wardruna

Runaljod – gap var Ginnunga

Wardruna

Skugge

Wardruna

Skugge Wardruna

Playlists

Das könnte Ihnen auch gefallen...

African Rumba

Various Artists

African Rumba Various Artists

Lazare et Cécile

Anne Sylvestre

Lazare et Cécile Anne Sylvestre

Buena Vista Social Club

Buena Vista Social Club

Buena Vista Social Club Buena Vista Social Club

Kaya

Bob Marley & The Wailers

Kaya Bob Marley & The Wailers

Transe de papier

Lo'Jo

Panorama-Artikel...
Destination Mond: The Dark Side of the Moon

Das Flaggschiff der Diskografie von Pink Floyd, "The Dark Side of the Moon", ist das Ergebnis eines relativ langen Arbeitsprozesses, der beinahe bis 1968 zurückreicht. Für Nick Mason hat alles mit dem Album "A Saucerful of Secrets" begonnen. Danach folgte die Platte "Ummagumma", auf der die verschiedenen Persönlichkeiten sich ausdrücken und zusammenschließen konnten. Pink Floyd setzten ihre Suche nach dem idealen Album anschließend mit "Meddle" (mit dem die Band abermals unter Beweis stellte, wie sehr sie die Arbeit im Studios meistert) und "Atom Heart Mother" fort, bevor sie mit "The Dark Side of the Moon" ein Nirwana erreichen, dessen Perfektion auch 45 Jahre nach seiner Veröffentlichung nicht verblasst ist.​

Verve, der Sound Amerikas

Als Norman Granz sein Label als den „amerikanischen Sound“ definierte, traf er den Nagel auf den Kopf. Noch heute finden sich in seinem Katalog unzählige Künstler wie Billie Holiday, Louis Armstrong, Charlie Parker, Ella Fitzgerald, Bill Evans, Lester Young, Stan Getz, Oscar Peterson und zig andere und man kann sagen, dass Verve eines der größten musikalischen Abenteuer des 20. Jahrhunderts war.

Dixiefrog: Das 35-jährige Blues-Label in 10 Alben

1986 gründeten Liebhaber amerikanischer Country-Folk- und Blues-Musik in Paris das Label Dixiefrog. 35 Jahre später gibt es Dixiefrog immer noch, mit ungebrochener Leidenschaft und einem beeindruckenden Katalog von etwa 450 Alben. Dixiefrog hat sich auf den Blues spezialisiert und arbeitet hauptsächlich mit amerikanischen und französischen Musikern und einer offenen künstlerischen Ausrichtung. Unter allen interessanten Veröffentlichungen von Dixiefrog sind die folgenden zehn unverzichtbar.

Aktuelles...