Qobuz Store wallpaper
Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Roy Ayers - Jazz Is Dead 002

Mes favoris

Cet élément a bien été ajouté / retiré de vos favoris.

Jazz Is Dead 002

Roy Ayers, Adrian Younge, Ali Shaheed Muhammad

Verfügbar in
16-Bit CD Quality 44.1 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Wählen Sie die Audio-Qualität

Um das Album zu diesem Preis zu kaufen, abonnieren Sie Sublime+

Geradezu wie ein Boumerang kehrt auch Roy Ayers regelmäßig wieder zurück. 1980 meldete sich der große, etwas in Vergessenheit geratene Vibrafonist des Funky Jazz im Duett zusammen mit Fela Kuti, dem Godfather des Afrobeat, mit dem überwältigenden Music of Many Colours zurück. Die 90er Jahre hindurch hatte der Kalifornier erneut seine Schlägel im Gepäck, um den jungen britischen Soul Brothers der Acid Jazz Szene unter die Arme zu greifen. Vor allem bedienten sich in derselben Zeit die Rapper recht großzügig an seinem Vermögen (u. a. an seinem berühmten Everybody Loves the Sunshine aus dem Jahr 1976) und machten ihn damit, zusammen mit James Brown, zum am meisten gesampelten Künstler der Welt! Und wieder sind es zwei der „jungen Generation“, die ihn mit seinen jetzt 80 Jahren aus seinem Nest locken, und zwar für dieses kleine, aber einschlägige Album mit reinstem hochkarätigem Soul’n’Jazz’n’Funk Groove und dem genau richtigen Retroflair: es handelt sich um den Produzenten und Multiinstrumentalisten Adrian Younge und um Ali Shaheed Muhammad, dem Leader unter den Elektronikfricklern bei A Tribe Called Quest. Younge ist eine Art Alien aus der Groove-Galaxie, ein ganz und gar außergewöhnlicher Musiker, Fan von alten Soul-Klängen, Retro-Funk sowie Old School-Hip-Hop. In seiner Ali Baba-Höhle voll mit schönem ausgedienten Material produziert er Musik für Rapper (Jay-Z, Kendrick Lamar, Snoop Dogg und Wu-Tang Clan) oder für die Stars des Soul, er bastelt Soundtracks zusammen und stellt allerlei mit Vintage gewürzte Sounds her, wie etwa diesen unwiderstehlichen retro-modernen Soul wie aus einem Film, und den er in seinem Studio Linear Labs in Los Angeles aufgenommen hat. Schließlich sollte auch die den drei Männern zur Seite stehende Begleitmannschaft erwähnt werden, nämlich ein legendäres Zweiergespann von den in Vergessenheit geratenen Jazz-Bläsern der 70er Jahre: der Posaunist Phil Ranelin und der Saxofonist Wendell Harrison. © Marc Zisman/Qobuz

Weitere Informationen

Jazz Is Dead 002

Roy Ayers

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Kopieren Sie den folgenden Link, um das Album zu teilen

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 50 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 50 Millionen weitere Titel im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit unseren Apps.

1
Synchronize Vibration
00:03:31

Ali Shaheed Muhammad, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Roy Ayers, Lyricist, MainArtist - Adrian Younge, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Linear Labs Publishing;Universal Music Publishing, MusicPublisher

2020 Jazz is Dead 2020 Jazz Is Dead

2
Hey Lover
00:02:22

Ali Shaheed Muhammad, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Roy Ayers, Lyricist, MainArtist - Adrian Younge, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Linear Labs Publishing;Universal Music Publishing, MusicPublisher

2020 Jazz is Dead 2020 Jazz Is Dead

3
Soulful and Unique
00:03:00

Ali Shaheed Muhammad, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Roy Ayers, Lyricist, MainArtist - Adrian Younge, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Linear Labs Publishing;Universal Music Publishing, MusicPublisher

2020 Jazz is Dead 2020 Jazz Is Dead

4
Shadows of the East
00:03:39

Ali Shaheed Muhammad, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Roy Ayers, Lyricist, MainArtist - Adrian Younge, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Linear Labs Publishing;Universal Music Publishing, MusicPublisher

2020 Jazz is Dead 2020 Jazz Is Dead

5
Sunflowers
00:03:01

Ali Shaheed Muhammad, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Roy Ayers, Lyricist, MainArtist - Adrian Younge, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Linear Labs Publishing;Universal Music Publishing, MusicPublisher

2020 Jazz is Dead 2020 Jazz Is Dead

6
Gravity
00:03:26

Ali Shaheed Muhammad, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Roy Ayers, Lyricist, MainArtist - Adrian Younge, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Linear Labs Publishing;Universal Music Publishing, MusicPublisher

2020 Jazz is Dead 2020 Jazz Is Dead

7
Solace
00:03:53

Ali Shaheed Muhammad, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Roy Ayers, Lyricist, MainArtist - Adrian Younge, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Linear Labs Publishing;Universal Music Publishing, MusicPublisher

2020 Jazz is Dead 2020 Jazz Is Dead

8
African Sounds
00:03:09

Ali Shaheed Muhammad, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Roy Ayers, Lyricist, MainArtist - Adrian Younge, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist - Linear Labs Publishing;Universal Music Publishing, MusicPublisher

2020 Jazz is Dead 2020 Jazz Is Dead

Albumbeschreibung

Geradezu wie ein Boumerang kehrt auch Roy Ayers regelmäßig wieder zurück. 1980 meldete sich der große, etwas in Vergessenheit geratene Vibrafonist des Funky Jazz im Duett zusammen mit Fela Kuti, dem Godfather des Afrobeat, mit dem überwältigenden Music of Many Colours zurück. Die 90er Jahre hindurch hatte der Kalifornier erneut seine Schlägel im Gepäck, um den jungen britischen Soul Brothers der Acid Jazz Szene unter die Arme zu greifen. Vor allem bedienten sich in derselben Zeit die Rapper recht großzügig an seinem Vermögen (u. a. an seinem berühmten Everybody Loves the Sunshine aus dem Jahr 1976) und machten ihn damit, zusammen mit James Brown, zum am meisten gesampelten Künstler der Welt! Und wieder sind es zwei der „jungen Generation“, die ihn mit seinen jetzt 80 Jahren aus seinem Nest locken, und zwar für dieses kleine, aber einschlägige Album mit reinstem hochkarätigem Soul’n’Jazz’n’Funk Groove und dem genau richtigen Retroflair: es handelt sich um den Produzenten und Multiinstrumentalisten Adrian Younge und um Ali Shaheed Muhammad, dem Leader unter den Elektronikfricklern bei A Tribe Called Quest. Younge ist eine Art Alien aus der Groove-Galaxie, ein ganz und gar außergewöhnlicher Musiker, Fan von alten Soul-Klängen, Retro-Funk sowie Old School-Hip-Hop. In seiner Ali Baba-Höhle voll mit schönem ausgedienten Material produziert er Musik für Rapper (Jay-Z, Kendrick Lamar, Snoop Dogg und Wu-Tang Clan) oder für die Stars des Soul, er bastelt Soundtracks zusammen und stellt allerlei mit Vintage gewürzte Sounds her, wie etwa diesen unwiderstehlichen retro-modernen Soul wie aus einem Film, und den er in seinem Studio Linear Labs in Los Angeles aufgenommen hat. Schließlich sollte auch die den drei Männern zur Seite stehende Begleitmannschaft erwähnt werden, nämlich ein legendäres Zweiergespann von den in Vergessenheit geratenen Jazz-Bläsern der 70er Jahre: der Posaunist Phil Ranelin und der Saxofonist Wendell Harrison. © Marc Zisman/Qobuz

Informationen zu dem Album

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...
Mehr auf Qobuz
Von Roy Ayers
Das könnte Ihnen auch gefallen...
Across the Universe Al Di Meola
Head Hunters Herbie Hancock
Red & Black Light Ibrahim Maalouf
Tricycle Flim & The BB's
Panorama-Artikel...
Blaxploitation - das geschah vor „Black Panther“

Mehr als 45 Jahre vor dem Erfolg des Films „Black Panther“ nahm Hollywood schon die afroamerikanische Community mit perfekt auf sie zugeschnittenen Helden ins Visier. Zu dem Filmgenre Blaxploitation gehören „Shaft“, aber auch „Blacula“ sowie „Super Fly“ - also Thriller, Komödien und sogar Vampirfilme, deren Soundtracks in den 70er Jahren einige recht groovige Perlen hervorbringen sollten…

ECM in 10 Alben

Der schönste Klang nach der Stille. Dieser Ausspruch haftet ECM nun seit 50 Jahren an. Manfred Eicher, der charismatische Gründer des Münchner Labels befindet sich nicht außerhalb unserer Zeit, sondern lebt genauer gesagt in einer Zeit, die parallel zu der unseren existiert, und macht ECM zu einem herrlichen Planeten, auf dem Jazz anders klingt. Keith Jarrett, Charles Lloyd, Jan Garbarek, Chick Corea und viele andere haben ihre intensivsten Platten oft für ECM aufgenommen. Mehr als für Blue Note oder Impulse! Daher ist es unmöglich, die Geschichte dieses außergewöhnlichen Labels mit 10 Alben darzustellen. So werden die 10 ausgewählten Alben hier „nur eine weitere“ Geschichte von ECM erzählen

Herbie Hancock, die Jagd nach Funk

Der Pianist Herbie Hancock und sein ehemaliger Arbeitgeber Miles Davis sind die Gründungsväter des Fusion Jazz. Mit seinem Album „Head Hunters“ schafft er 1973 die Bibel der gelungensten Union zwischen Jazzimprovisation und psychedelischem Transfunk. Afro-Mix und Bühnenerfolg für alle!

Aktuelles...