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Brittany Howard|Jaime

Jaime

Brittany Howard

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Jeder mag Soul und Vintage-Funk! Obwohl täglich weitere Nachkommen von Curtis Mayfield, Al Green, Prince und Leuten wie Sly Stone auftauchen, hält sich das Interesse daran oft in Grenzen… Die Gruppe Alabama Shakes hat es jedoch mit nur zwei Alben geschafft, ihre originelle und pulsierende Garage Funk-Version aus den amerikanischen Südstaaten durchzusetzen. Welches Geheimnis steckt dahinter? Brittany Howard, eine Sängerin mit Charisma soweit das Auge reicht. Und zwar hat sie dermaßen viel davon, dass sie nun dieses umwerfende Debüt im Alleingang startet. Diese Platte behält die Ideale von den Alabama Shakes bei, um sie jedoch auf weitaus überraschendere und weniger besonnenere Wege zu führen. Howard präsentiert hier einen ziemlich verrückten, funkigen und psychedelischen Trip, der an die Grenzen des Experimentellen reicht, etwa im Opener History Repeat mit dieser sägenden Gitarre, diesem fanatischen Rhythmus und der alles niederschreienden Stimme.


Die aus Athens stammende Sängerin holte sich eine nur kleine Gruppe an Bord, nämlich Zac Cockrell, den Bassisten von Alabama Shakes, zwei hochgeschätzte und ihrerseits erstaunliche Jazzmusiker, den Pianisten/Keyboarder Robert Glasper und den Schlagzeuger Nate Smith. Auf ihrem makellosen, dem Inhalt nach umfangreichen und der Form nach minimalistischen Soundtrack verzahnt sie Selbstporträt und Beobachtung ihrer Zeitgenossen. Nichts wird übersehen! Weder Homosexualität (Georgia), noch Tod (der Albumtitel Jaime stammt vom Namen ihrer älteren, als 13-Jährige von Krebs betroffenen Schwester, als sie selbst 8 war), noch Religion (He Loves Me), noch Rassismus, dem sie als Tochter einer weißen Mutter und eines schwarzen Vaters oft höchstpersönlich begegnet ist (Goat Head schildert jenen Morgen, an dem ihre Mutter ihr Auto mit durchgestochenen Reifen und einem Ziegenkopf auf dem Rücksitz entdeckte). Hat man sich diese keineswegs angeglichene, recht persönliche Soloplatte erst einmal angehört, ist man ganz durcheinander. Ihre Ideale, ihre Bezüge und ihre Vorbilder (Prince, Curtis und wie gesagt Sly) sind uns ja bekannt – oder zumindest scheint es so – das Ergebnis hingegen ist definitiv originell. © Marc Zisman/Qobuz

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Jaime

Brittany Howard

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1
History Repeats
00:03:04

Nate Smith, Drums - Michael Harris, Misc. Prod. - Shawn Everett, Mastering Engineer, Mixing Engineer, Recording Engineer - Scott Moore, Misc. Prod. - Brittany Howard, Composer, Lyricist, Producer, Guitar, MainArtist, AssociatedPerformer - Paul Horton, Clave - Christopher Cerullo, Assistant Engineer - Zac Cockrell, Bass - Ivan Wayman, Misc. Prod.

(P) 2019 Sony Music Entertainment UK Limited

2
He Loves Me
00:02:31

Nate Smith, Drums - Michael Harris, Engineer - Shawn Everett, Mastering Engineer, Mixing Engineer, Recording Engineer - Scott Moore, Assistant Engineer - Brittany Howard, Composer, Lyricist, Producer, Guitar, MainArtist, AssociatedPerformer - Christopher Cerullo, Assistant Engineer - Zac Cockrell, Bass - Ivan Wayman, Assistant Engineer - Pastor Terry K. Anderson, Other

(P) 2019 Sony Music Entertainment UK Limited

3
Georgia
00:03:18

Nate Smith, Drums - Michael Harris, Engineer - Shawn Everett, Mastering Engineer, Mixing Engineer, Recording Engineer - Scott Moore, Assistant Engineer - Brittany Howard, Composer, Lyricist, Producer, Clarinet, Keyboards, MainArtist, AssociatedPerformer - Christopher Cerullo, Assistant Engineer - Zac Cockrell, Bass - Ivan Wayman, Assistant Engineer - Lloyd Buchanan, Organ - Yoshi May, Other

(P) 2019 Sony Music Entertainment UK Limited

4
Stay High
00:03:11

Nate Smith, Drums - Michael Harris, Misc. Prod. - Robert Glasper, Celeste - Shawn Everett, Mastering Engineer, Mixing Engineer, Recording Engineer - Scott Moore, Misc. Prod. - Brittany Howard, Composer, Lyricist, Producer, Guitar, MainArtist, AssociatedPerformer - Christopher Cerullo, Assistant Engineer - Zac Cockrell, Bass - Ivan Wayman, Misc. Prod.

(P) 2019 Sony Music Entertainment UK Limited

5
Tomorrow
00:03:13

Michael Harris, Engineer - Larry Goldings, Keyboards - Rob Moose, Strings - Shawn Everett, Mastering Engineer, Mixing Engineer, Recording Engineer - Scott Moore, Assistant Engineer - Brittany Howard, Composer, Lyricist, Producer, Drums, Percussion, Bass, Other, MainArtist, AssociatedPerformer - Paul Horton, Composer, Lyricist, Other - Christopher Cerullo, Assistant Engineer - Zac Cockrell, Bass - Ivan Wayman, Assistant Engineer - Yoshi May, Other

(P) 2019 Sony Music Entertainment UK Limited

6
Short and Sweet
00:03:44

Michael Harris, Engineer - Shawn Everett, Mastering Engineer, Mixing Engineer, Recording Engineer - Scott Moore, Assistant Engineer - Brittany Howard, Composer, Lyricist, Producer, All Instruments, MainArtist, AssociatedPerformer - Christopher Cerullo, Assistant Engineer - Ivan Wayman, Assistant Engineer

(P) 2019 Sony Music Entertainment UK Limited

7
13th Century Metal
00:04:47

Nate Smith, Drums - Michael Harris, Engineer - Robert Glasper, Keyboards - Shawn Everett, Mastering Engineer, Mixing Engineer, Recording Engineer - Scott Moore, Assistant Engineer - Michael Kiwanuka, Composer, Lyricist - Brittany Howard, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist, AssociatedPerformer - Christopher Cerullo, Assistant Engineer - Ivan Wayman, Assistant Engineer - Yoshi May, Piano

(P) 2019 Sony Music Entertainment UK Limited

8
Baby
00:02:26

Nate Smith, Drums, Vibraphone - Michael Harris, Engineer - Robert Glasper, Keyboards - Shawn Everett, Mastering Engineer, Mixing Engineer, Recording Engineer - Scott Moore, Assistant Engineer - Brittany Howard, Composer, Lyricist, Producer, Guitar, MainArtist, AssociatedPerformer - Christopher Cerullo, Assistant Engineer - Zac Cockrell, Bass - Ivan Wayman, Assistant Engineer - Yoshi May, Other

(P) 2019 Sony Music Entertainment UK Limited

9
Goat Head
00:03:12

Nate Smith, Percussion, Other - Michael Harris, Engineer - Robert Glasper, Keyboards - Shawn Everett, Mastering Engineer, Mixing Engineer, Recording Engineer - Scott Moore, Assistant Engineer - Brittany Howard, Composer, Lyricist, Producer, MainArtist, AssociatedPerformer - Christopher Cerullo, Assistant Engineer - Ivan Wayman, Assistant Engineer - Yoshi May, Other

(P) 2019 Sony Music Entertainment UK Limited

10
Presence
00:02:46

Michael Harris, Engineer - Shawn Everett, Mastering Engineer, Mixing Engineer, Recording Engineer - Scott Moore, Assistant Engineer - Lavinia Meijer, Harp - Brittany Howard, Composer, Lyricist, Producer, Drums, MainArtist, AssociatedPerformer - Christopher Cerullo, Assistant Engineer - Ivan Wayman, Assistant Engineer

(P) 2019 Sony Music Entertainment UK Limited

11
Run to Me
00:03:04

Nate Smith, Drums - Michael Harris, Engineer - Shawn Everett, Mastering Engineer, Mixing Engineer, Recording Engineer - Scott Moore, Assistant Engineer - Brittany Howard, Composer, Lyricist, Producer, Drums, Keyboards, MainArtist, AssociatedPerformer - Christopher Cerullo, Assistant Engineer - Ivan Wayman, Assistant Engineer - Yoshi May, Other

(P) 2019 Sony Music Entertainment UK Limited

Albumbeschreibung

Jeder mag Soul und Vintage-Funk! Obwohl täglich weitere Nachkommen von Curtis Mayfield, Al Green, Prince und Leuten wie Sly Stone auftauchen, hält sich das Interesse daran oft in Grenzen… Die Gruppe Alabama Shakes hat es jedoch mit nur zwei Alben geschafft, ihre originelle und pulsierende Garage Funk-Version aus den amerikanischen Südstaaten durchzusetzen. Welches Geheimnis steckt dahinter? Brittany Howard, eine Sängerin mit Charisma soweit das Auge reicht. Und zwar hat sie dermaßen viel davon, dass sie nun dieses umwerfende Debüt im Alleingang startet. Diese Platte behält die Ideale von den Alabama Shakes bei, um sie jedoch auf weitaus überraschendere und weniger besonnenere Wege zu führen. Howard präsentiert hier einen ziemlich verrückten, funkigen und psychedelischen Trip, der an die Grenzen des Experimentellen reicht, etwa im Opener History Repeat mit dieser sägenden Gitarre, diesem fanatischen Rhythmus und der alles niederschreienden Stimme.


Die aus Athens stammende Sängerin holte sich eine nur kleine Gruppe an Bord, nämlich Zac Cockrell, den Bassisten von Alabama Shakes, zwei hochgeschätzte und ihrerseits erstaunliche Jazzmusiker, den Pianisten/Keyboarder Robert Glasper und den Schlagzeuger Nate Smith. Auf ihrem makellosen, dem Inhalt nach umfangreichen und der Form nach minimalistischen Soundtrack verzahnt sie Selbstporträt und Beobachtung ihrer Zeitgenossen. Nichts wird übersehen! Weder Homosexualität (Georgia), noch Tod (der Albumtitel Jaime stammt vom Namen ihrer älteren, als 13-Jährige von Krebs betroffenen Schwester, als sie selbst 8 war), noch Religion (He Loves Me), noch Rassismus, dem sie als Tochter einer weißen Mutter und eines schwarzen Vaters oft höchstpersönlich begegnet ist (Goat Head schildert jenen Morgen, an dem ihre Mutter ihr Auto mit durchgestochenen Reifen und einem Ziegenkopf auf dem Rücksitz entdeckte). Hat man sich diese keineswegs angeglichene, recht persönliche Soloplatte erst einmal angehört, ist man ganz durcheinander. Ihre Ideale, ihre Bezüge und ihre Vorbilder (Prince, Curtis und wie gesagt Sly) sind uns ja bekannt – oder zumindest scheint es so – das Ergebnis hingegen ist definitiv originell. © Marc Zisman/Qobuz

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