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Eric Bibb|Dear America

Dear America

Eric Bibb

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Der aus gutem Hause kommende Eric Bibb (der Folksänger Leon Bibb war sein Vater und der Jazzmusiker John Lewis sein Onkel) hat sein erstes Album vor nicht ganz 50 Jahren veröffentlicht. Zwar ist er mit dem Blues aufgewachsen, aber seit langem ist er weit mehr als nur ein Bluesmusiker. Er reiste viel, lebte auch außerhalb der USA, ließ sich von afrikanischer Musik inspirieren und perfektionierte sein Spiel im Kontakt mit anderen Stilarten und anderen Musikern. Dear America, eine Art Rückkehr zu seinen Wurzeln, erscheint, als er siebzig Jahre alt ist. Es ist die Platte eines Historikers, der mit seinen Songs einige, eher tragische Kapitel der afroamerikanischen Geschichte Revue passieren lässt. Musikalisch gesehen ist es eine im Blues, im Soul und in Gospelchören verankerte Platte. Diese Genres sind so uralt und abgedroschen, dass man sich fragt, wie Musiker es schaffen, immer noch den Saft herauszufiltern, ohne dabei Klischees zu servieren. Eric Bibb, mit dem Aussehen eines ewig jung gebliebenen Mannes, schafft es aber und verwandelt seine Rückkehr zu den Wurzeln in einen Jungbrunnen. Diese althergebrachte Musik spielt er nicht wie ein Antiquitätenhändler, sondern wie ein Handwerker oder ein Bildhauer, der sich immer wieder freut, wenn vor seinen Augen die Rohmaterie Gestalt annimmt. Mit sanftem Picking und Laid-Back-Tempo schaukeln alle Songs mit nüchterner Eleganz dahin. Aus seinem Blues macht er akustischen Soul oder Folk, die ineinander übergehen, was nur er allein so gut kann – und er teilt es mit seinen Musikern, zu denen der Schlagzeuger Steve Jordan, der Kontrabassist Ron Carter, der Gitarrist Eric Gales sowie die Sängerinnen Shaneeka Simon und Lisa Mills zählen. Das Album eines Zen-Meisters amerikanischer Musik. © Stéphane Deschamps/Qobuz

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Dear America

Eric Bibb

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1
Whole Lotta Lovin' (feat. Ron Carter)
00:03:33

Glen Scott, Producer - Ron Carter, Acoustic Bass, FeaturedArtist - Eric Bibb, Composer, MainArtist - Ulrika Bibb, Composer

© 2021 Mascot Label Group/Provogue ℗ 2021 Mascot Label Group/Provogue

2
Born Of A Woman (feat. Shaneeka Simon)
00:03:47

Glen Scott, Composer, Producer - Eric Bibb, Composer, MainArtist - Shaneeka Simon, FeaturedArtist

© 2021 Mascot Label Group/Provogue ℗ 2021 Mascot Label Group/Provogue

3
Whole World's Got The Blues (feat. Eric Gales)
00:05:33

Glen Scott, Composer, Producer - Eric Gales, FeaturedArtist, Featured Guitar - Eric Bibb, Composer, MainArtist - Glenvin Anthony Scott, Composer

© 2021 Mascot Label Group/Provogue ℗ 2021 Mascot Label Group/Provogue

4
Dear America
00:03:47

Glen Scott, Composer, Producer - Chuck Anthony, Composer - Eric Bibb, Composer, MainArtist

© 2021 Mascot Label Group/Provogue ℗ 2021 Mascot Label Group/Provogue

5
Different Picture (feat. Chuck Campbell)
00:05:36

Glen Scott, Composer, Producer - Eric Bibb, Composer, MainArtist - Chuck Campbell, Pedal Steel Guitar, FeaturedArtist

© 2021 Mascot Label Group/Provogue ℗ 2021 Mascot Label Group/Provogue

6
Tell Yourself
00:02:52

Glen Scott, Producer - Martin Terefe, Composer - Eric Bibb, Composer, MainArtist

© 2021 Mascot Label Group/Provogue ℗ 2021 Mascot Label Group/Provogue

7
Emmett's Ghost (feat. Ron Carter)
00:03:10

Glen Scott, Composer, Producer - Ron Carter, Acoustic Bass, FeaturedArtist - Eric Bibb, Composer, MainArtist

© 2021 Mascot Label Group/Provogue ℗ 2021 Mascot Label Group/Provogue

8
White & Black
00:04:37

Glen Scott, Composer, Producer - Eric Bibb, Composer, MainArtist

© 2021 Mascot Label Group/Provogue ℗ 2021 Mascot Label Group/Provogue

9
Along The Way
00:02:40

Glen Scott, Producer - Eric Bibb, Composer, MainArtist

© 2021 Mascot Label Group/Provogue ℗ 2021 Mascot Label Group/Provogue

10
Talkin' 'Bout A Train, Pt. 1 (feat. Billy Branch)
00:04:08

Glen Scott, Composer, Producer - Eric Bibb, Composer, MainArtist - Billy Branch, FeaturedArtist, Featured Harmonica

© 2021 Mascot Label Group/Provogue ℗ 2021 Mascot Label Group/Provogue

11
Talkin' 'Bout A Train, Pt. 2
00:04:05

Glen Scott, Composer, Producer - Eric Bibb, Composer, MainArtist

© 2021 Mascot Label Group/Provogue ℗ 2021 Mascot Label Group/Provogue

12
Love's Kingdom (feat. Tommy Sims & Glen Scott)
00:04:54

Glen Scott, Composer, Producer, FeaturedArtist - Tommy Sims, Composer, FeaturedArtist - Eric Bibb, Composer, MainArtist

© 2021 Mascot Label Group/Provogue ℗ 2021 Mascot Label Group/Provogue

13
One-ness Of Love (feat. Lisa Mills)
00:03:16

Glen Scott, Composer, Producer - Eric Bibb, Composer, MainArtist - Lisa Mills, FeaturedArtist

© 2021 Mascot Label Group/Provogue ℗ 2021 Mascot Label Group/Provogue

Albumbeschreibung

Der aus gutem Hause kommende Eric Bibb (der Folksänger Leon Bibb war sein Vater und der Jazzmusiker John Lewis sein Onkel) hat sein erstes Album vor nicht ganz 50 Jahren veröffentlicht. Zwar ist er mit dem Blues aufgewachsen, aber seit langem ist er weit mehr als nur ein Bluesmusiker. Er reiste viel, lebte auch außerhalb der USA, ließ sich von afrikanischer Musik inspirieren und perfektionierte sein Spiel im Kontakt mit anderen Stilarten und anderen Musikern. Dear America, eine Art Rückkehr zu seinen Wurzeln, erscheint, als er siebzig Jahre alt ist. Es ist die Platte eines Historikers, der mit seinen Songs einige, eher tragische Kapitel der afroamerikanischen Geschichte Revue passieren lässt. Musikalisch gesehen ist es eine im Blues, im Soul und in Gospelchören verankerte Platte. Diese Genres sind so uralt und abgedroschen, dass man sich fragt, wie Musiker es schaffen, immer noch den Saft herauszufiltern, ohne dabei Klischees zu servieren. Eric Bibb, mit dem Aussehen eines ewig jung gebliebenen Mannes, schafft es aber und verwandelt seine Rückkehr zu den Wurzeln in einen Jungbrunnen. Diese althergebrachte Musik spielt er nicht wie ein Antiquitätenhändler, sondern wie ein Handwerker oder ein Bildhauer, der sich immer wieder freut, wenn vor seinen Augen die Rohmaterie Gestalt annimmt. Mit sanftem Picking und Laid-Back-Tempo schaukeln alle Songs mit nüchterner Eleganz dahin. Aus seinem Blues macht er akustischen Soul oder Folk, die ineinander übergehen, was nur er allein so gut kann – und er teilt es mit seinen Musikern, zu denen der Schlagzeuger Steve Jordan, der Kontrabassist Ron Carter, der Gitarrist Eric Gales sowie die Sängerinnen Shaneeka Simon und Lisa Mills zählen. Das Album eines Zen-Meisters amerikanischer Musik. © Stéphane Deschamps/Qobuz

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