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Jan Lisiecki|Chopin: Complete Nocturnes

Chopin: Complete Nocturnes

Jan Lisiecki

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Mit seinen erst 26 Jahren weist Jan Lisiecki bereits eine erstaunlich umfangreiche und produktive Diskographie auf. So wundert es nicht, dass er bereits ein Jahr nach seinen letzten Aufnahmen sein inzwischen achtes Deutsche Grammophon-Album veröffentlicht. Mit Chopins Nocturnes kehrt der kanadische Pianist zurück zu seinen Anfängen als Klavierspieler, zurück zur Einfachheit.

Die Zeit der Pandemie lässt so manche musikalische Talente im Studio aufblühen und darunter fällt auch Jan Lisiecki. Aufgenommen im letzten Herbst in Berlins berühmten Meistersaal, beschreibt der Pianist, wie er durch den gesellschaftlichen Stillstand ein neues Verständnis von Zeit und Arbeit sowie seiner Beziehung zu Musik gelernt hat: “Es waren die angenehmsten und entspanntesten Aufnahmesitzungen, die ich je erlebt habe; sie waren perfekt für die Nocturnes. Ich konnte mich mit jedem Stück in meinem eigenen Tempo beschäftigen und mit allen auf eine Weise leben, die sich völlig natürlich und organisch anfühlte”.

Schon von Kindesalter an war Lisiecki mit dem polnischen Komponisten auf eine besondere Weise verbunden. Es waren die Nocturnes - besonders Op. 9 No. 1 -, die ihm die Tür zu Chopin öffneten und die ihn bis heute begleiten. Auf insgesamt 21 Stücken, die der Komponist zwischen 1829 und 1847 schrieb, nimmt uns der Kanadier mit in eine Welt voller Emotionen, Klangfarben und den so typisch für Chopin verwunschenen, melodisch-kantablen Phrasen, untermalt von einer mannigfaltigen Harmonieführung. Es handelt sich um eine Gattung, die zur damaligen Zeit relativ neu war und dem Abend und der Nacht gewidmet ist - einem Zustand, der die persönlichen Emotionen und Gedankenwelt eines jedes Interpreten viel Gestaltungsfreiheit ermöglicht und welcher sich Lisiecki völlig hingibt. Extrem simpel, gefühlvoll und erstaunlich langsam gleiten die einzelnen Nocturnes auf den Tasten dahin, fast als wäre der Pianist zu bescheiden seine Virtuosität zu zeigen, doch ganz im Sinne Chopins, der selbst über Musik sagte: “Einfachheit ist das höchste Ziel”. © Lena Germann/Qobuz

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Chopin: Complete Nocturnes

Jan Lisiecki

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Nocturnes, Op. 9 (Frédéric Chopin)

1
No. 1 in B Flat Minor. Larghetto
00:06:29

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

2
No. 2 in E Flat Major. Andante
00:05:05

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

3
No. 3 in B Major. Allegretto
00:06:50

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Nocturnes, Op. 15 (Frédéric Chopin)

4
No. 1 in F Major. Andante cantabile
00:04:11

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

5
No. 2 in F Sharp Major. Larghetto
00:03:27

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

6
No. 3 in G Minor. Lento
00:06:14

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Nocturnes, Op. 27 (Frédéric Chopin)

7
No. 1 in C Sharp Minor. Larghetto
00:05:50

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

8
No. 2 in D Flat Major. Lento sostenuto
00:07:13

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Nocturnes, Op. 32 (Frédéric Chopin)

9
No. 1 in B Major. Andante sostenuto
00:05:35

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

10
No. 2 in A Flat Major. Lento
00:05:53

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Nocturnes, Op. 37 (Frédéric Chopin)

11
No. 1 in G Minor. Andante sostenuto
00:07:46

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

12
No. 2 in G Major. Andantino
00:05:57

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Nocturnes, Op. 48 (Frédéric Chopin)

13
No. 1 in C Minor. Lento
00:05:48

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

14
No. 2 in F Sharp Minor. Andantino
00:09:35

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Nocturnes, Op. 55 (Frédéric Chopin)

15
No. 1 in F Minor. Andante
00:05:12

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

16
No. 2 in E Flat Major. Lento sostenuto
00:05:21

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Nocturnes, Op. 62 (Frédéric Chopin)

17
No. 1 in B Major. Andante
00:07:49

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

18
No. 2 in E Major. Lento
00:06:45

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

19
Chopin: Nocturne in E Minor, Op. posth. 72/1
00:04:14

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

20
Chopin: Nocturne in C Minor, KK IVb/8
00:03:34

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

21
Chopin: Nocturne in C Sharp Minor, KK IVa/16
00:05:01

Frederic Chopin, Composer - Jan Lisiecki, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Stephan Flock, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Albumbeschreibung

Mit seinen erst 26 Jahren weist Jan Lisiecki bereits eine erstaunlich umfangreiche und produktive Diskographie auf. So wundert es nicht, dass er bereits ein Jahr nach seinen letzten Aufnahmen sein inzwischen achtes Deutsche Grammophon-Album veröffentlicht. Mit Chopins Nocturnes kehrt der kanadische Pianist zurück zu seinen Anfängen als Klavierspieler, zurück zur Einfachheit.

Die Zeit der Pandemie lässt so manche musikalische Talente im Studio aufblühen und darunter fällt auch Jan Lisiecki. Aufgenommen im letzten Herbst in Berlins berühmten Meistersaal, beschreibt der Pianist, wie er durch den gesellschaftlichen Stillstand ein neues Verständnis von Zeit und Arbeit sowie seiner Beziehung zu Musik gelernt hat: “Es waren die angenehmsten und entspanntesten Aufnahmesitzungen, die ich je erlebt habe; sie waren perfekt für die Nocturnes. Ich konnte mich mit jedem Stück in meinem eigenen Tempo beschäftigen und mit allen auf eine Weise leben, die sich völlig natürlich und organisch anfühlte”.

Schon von Kindesalter an war Lisiecki mit dem polnischen Komponisten auf eine besondere Weise verbunden. Es waren die Nocturnes - besonders Op. 9 No. 1 -, die ihm die Tür zu Chopin öffneten und die ihn bis heute begleiten. Auf insgesamt 21 Stücken, die der Komponist zwischen 1829 und 1847 schrieb, nimmt uns der Kanadier mit in eine Welt voller Emotionen, Klangfarben und den so typisch für Chopin verwunschenen, melodisch-kantablen Phrasen, untermalt von einer mannigfaltigen Harmonieführung. Es handelt sich um eine Gattung, die zur damaligen Zeit relativ neu war und dem Abend und der Nacht gewidmet ist - einem Zustand, der die persönlichen Emotionen und Gedankenwelt eines jedes Interpreten viel Gestaltungsfreiheit ermöglicht und welcher sich Lisiecki völlig hingibt. Extrem simpel, gefühlvoll und erstaunlich langsam gleiten die einzelnen Nocturnes auf den Tasten dahin, fast als wäre der Pianist zu bescheiden seine Virtuosität zu zeigen, doch ganz im Sinne Chopins, der selbst über Musik sagte: “Einfachheit ist das höchste Ziel”. © Lena Germann/Qobuz

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