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Iván Fischer - Beethoven: Symphony No. 1 & Symphony No. 5

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Beethoven: Symphony No. 1 & Symphony No. 5

Budapest Festival Orchestra - Iván Fischer

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Bis 2020 folgen anlässlich des 250. Geburtstages des verehrten Unsterblichen die Gesamtausgaben der Werke Beethovens in rasendem Tempo aufeinander. Es mag schon sein, dass Liebe blind macht. Aber wir fragen uns, was die Plattenfirmen 2027 zum 200. Todestag des großen Komponisten tun werden, mit Musikern, die grundsätzlich die gleichen sein werden wie heute... Seit Beginn der Geschichte der Platte möchte jeder Dirigent seine mehr oder weniger interessanten Spuren in der Interpretation der Neun Sinfonien hinterlassen. Es gibt für Kritiker und Musikliebhaber nichts Spannenderes als die verschiedenen Trends bei der Interpretation zu verfolgen. Der seit Arthur Nikisch zurückgelegte Weg ist spannend, aber nicht leicht. Er ist nicht geradlinig und bietet, von der Wiedergabequalität einmal abgesehen, keine Entwicklung - ein in der Kunst unbekannter Begriff. 


Jede Aufnahme ist ein Spiegel ihrer Zeit mit ihren Stars, ihren zu Unrecht verkannten Künstlern, ihren Anhängern einer übersteigerten Romantik oder einer abgeklärten, intellektuellen, ja abstrakten Vision. Ivan Fischers Fassung (hier die Sinfonien Nr.1 & 5) ist vor allem aufgrund der außergewöhnlichen Qualität des Festival Orchesters Budapest bemerkenswert, das er 1983 mit seinem Landsmann, dem vor kurzem verstorbenen Zoltan Kocsis gegründet hat. Dieses Orchester, das sich aus den besten jungen Musikern der renommierten ungarischen Konservatorien zusammensetzt, zählte dank harter Arbeit und einer Praxis der Orchesterarbeit entsprechend den Anforderungen der Kammermusik bald zu den führenden europäischen Ensembles. Die geschmeidige Virtuosität der Streicher, die charaktervollen Bläser, die Kraft der Blechbläser und der tänzerische rhythmische Schwung verleihen dieser Gesamtaufnahme einen ganz besonderen Charme. © François Hudry/Qobuz

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Beethoven: Symphony No. 1 & Symphony No. 5

Iván Fischer

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1
I. Adagio molto - allegro con brio
00:09:15

Iván Fischer, Conductor - Budapest Festival Orchestra - Ludwig van Beethoven, Composer

© 2019 Channel Classics Records ℗ 2019 Channel Classics Records

2
II. Andante cantabile con moto
00:08:39

Iván Fischer, Conductor - Budapest Festival Orchestra - Ludwig van Beethoven, Composer

© 2019 Channel Classics Records ℗ 2019 Channel Classics Records

3
III. Menuetto (allegro molto e vivace)
00:04:08

Iván Fischer, Conductor - Budapest Festival Orchestra - Ludwig van Beethoven, Composer

© 2019 Channel Classics Records ℗ 2019 Channel Classics Records

4
IV. Adagio - allagro molto e vivace
00:06:03

Iván Fischer, Conductor - Budapest Festival Orchestra - Ludwig van Beethoven, Composer

© 2019 Channel Classics Records ℗ 2019 Channel Classics Records

Symphony No.5 in C minor, Op.67 (Ludwig van Beethoven)

5
I. Allegro con brio
00:07:21

Iván Fischer, Conductor - Budapest Festival Orchestra - Ludwig van Beethoven, Composer

© 2019 Channel Classics Records ℗ 2019 Channel Classics Records

6
II. Andante con moto
00:10:13

Iván Fischer, Conductor - Budapest Festival Orchestra - Ludwig van Beethoven, Composer

© 2019 Channel Classics Records ℗ 2019 Channel Classics Records

7
III. Scherzo (allegro)
00:05:08

Iván Fischer, Conductor - Budapest Festival Orchestra - Ludwig van Beethoven, Composer

© 2019 Channel Classics Records ℗ 2019 Channel Classics Records

8
IV. Allegro - Presto
00:10:54

Iván Fischer, Conductor - Budapest Festival Orchestra - Ludwig van Beethoven, Composer

© 2019 Channel Classics Records ℗ 2019 Channel Classics Records

Albumbeschreibung

Bis 2020 folgen anlässlich des 250. Geburtstages des verehrten Unsterblichen die Gesamtausgaben der Werke Beethovens in rasendem Tempo aufeinander. Es mag schon sein, dass Liebe blind macht. Aber wir fragen uns, was die Plattenfirmen 2027 zum 200. Todestag des großen Komponisten tun werden, mit Musikern, die grundsätzlich die gleichen sein werden wie heute... Seit Beginn der Geschichte der Platte möchte jeder Dirigent seine mehr oder weniger interessanten Spuren in der Interpretation der Neun Sinfonien hinterlassen. Es gibt für Kritiker und Musikliebhaber nichts Spannenderes als die verschiedenen Trends bei der Interpretation zu verfolgen. Der seit Arthur Nikisch zurückgelegte Weg ist spannend, aber nicht leicht. Er ist nicht geradlinig und bietet, von der Wiedergabequalität einmal abgesehen, keine Entwicklung - ein in der Kunst unbekannter Begriff. 


Jede Aufnahme ist ein Spiegel ihrer Zeit mit ihren Stars, ihren zu Unrecht verkannten Künstlern, ihren Anhängern einer übersteigerten Romantik oder einer abgeklärten, intellektuellen, ja abstrakten Vision. Ivan Fischers Fassung (hier die Sinfonien Nr.1 & 5) ist vor allem aufgrund der außergewöhnlichen Qualität des Festival Orchesters Budapest bemerkenswert, das er 1983 mit seinem Landsmann, dem vor kurzem verstorbenen Zoltan Kocsis gegründet hat. Dieses Orchester, das sich aus den besten jungen Musikern der renommierten ungarischen Konservatorien zusammensetzt, zählte dank harter Arbeit und einer Praxis der Orchesterarbeit entsprechend den Anforderungen der Kammermusik bald zu den führenden europäischen Ensembles. Die geschmeidige Virtuosität der Streicher, die charaktervollen Bläser, die Kraft der Blechbläser und der tänzerische rhythmische Schwung verleihen dieser Gesamtaufnahme einen ganz besonderen Charme. © François Hudry/Qobuz

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