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Ivo Pogorelich - Beethoven : Piano Sonatas Opp. 54 & 78 - Rachmaninoff : Piano Sonata No. 2 Op. 36

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Beethoven : Piano Sonatas Opp. 54 & 78 - Rachmaninoff : Piano Sonata No. 2 Op. 36

Ivo Pogorelich

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Er wird mit gemischten Gefühlen erwartet!
Um die Rückkehr des Pianisten gebührend zu feiern, hat Sony Classical – Adieu Deutsche Grammophon – den roten Teppich ausgerollt. Das vorliegende neue Album wurde auf Schloss Elmau sowie im Konzertsaal in Raiding aufgenommen – Beethoven im ersten, Rachmaninoff im zweiten Saal – und bietet einen vollen Klang mit gemessenem Nachhall, der Pogorelichs rauem Spiel wie auch seinen zarteren Nuancen gerecht wird. Eine eiserne Hand mit Samthandschuhen.
Ivo Pogorelich versucht nicht zu bezirzen. Von Rachmaninoff hat er die zweite Sonate b-Moll op. 36 in der ungekürzten Originalfassung gewählt. Mit ihren vielen Abschnitten befremdet sie den Zuhörer, der sich mit dem Musiker in halluzinierende Irrungen verliert. Pogorelich führt uns allmählich dorthin. Zunächst gewinnt er unser Vertrauen mit zwei Werken, zwar von Beethoven, aber nur selten aufgenommen: seine Sonaten Nr. 22 in F-Dur, Op. 54 und Nr. 24 in F-Dur, Op. 78. Das gewählte Repertoire ist daher sowohl weise (zwei wichtige Vertreter des Repertoires), ambitioniert (anspruchsvolle Partituren) als auch großzügig (eben aus den genannten Gründen).
Damit wären wir also in bekannten Gefilden. In Wirklichkeit stimmt das nicht, denn der Interpret erschüttert buchstäblich die Partituren und hält mit kraftvollem Atem einen heroischen Diskurs. Pogorelich bleibt jedoch ein expressiver Musiker, der den Notentext mit ebenso viel Strenge wie Schalk erforscht, ungeachtet der oft langsameren Tempi. Dadurch wird das Programm wie durch eine persönliche Vision der Werke verklärt. © Elsa Siffert/Qobuz

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Beethoven : Piano Sonatas Opp. 54 & 78 - Rachmaninoff : Piano Sonata No. 2 Op. 36

Ivo Pogorelich

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Piano Sonata No. 22 in F major, Op. 54 (Ludwig van Beethoven)

1
I. In Tempo d'un Menuetto
00:05:53

Ivo Pogorelich, Piano - Ludwig van Beethoven, Composer - George Tesla, Misc. Prod. - Rudolf Moser, Misc. Prod. - Thomas Lang, Recording Engineer, Misc. Prod.

(P) 2019 Sony Music Entertainment

2
II. Allegretto
00:05:45

Ivo Pogorelich, Piano - Ludwig van Beethoven, Composer - George Tesla, Misc. Prod. - Rudolf Moser, Misc. Prod. - Thomas Lang, Recording Engineer, Misc. Prod.

(P) 2019 Sony Music Entertainment

Piano Sonata No. 24 in F-Sharp Major, Op. 78, "A Thérèse" (Ludwig van Beethoven)

3
I. Adagio cantabile - Allegro ma non troppo
00:09:15

Ivo Pogorelich, Piano - Ludwig van Beethoven, Composer - George Tesla, Misc. Prod. - Rudolf Moser, Misc. Prod. - Thomas Lang, Recording Engineer, Misc. Prod.

(P) 2019 Sony Music Entertainment

4
II. Allegro vivace
00:03:33

Ivo Pogorelich, Piano - Ludwig van Beethoven, Composer - George Tesla, Misc. Prod. - Rudolf Moser, Misc. Prod. - Thomas Lang, Recording Engineer, Misc. Prod.

(P) 2019 Sony Music Entertainment

Piano Sonata No. 2 in B-Flat Minor, Op. 36 (Serge Rachmaninoff)

5
I. Allegro agitato
00:11:42

Ivo Pogorelich, Piano - Ludwig van Beethoven, Composer - George Tesla, Misc. Prod. - Rudolf Moser, Misc. Prod. - Thomas Lang, Recording Engineer, Misc. Prod.

(P) 2019 Sony Music Entertainment

6
II. Non allegro - Lento
00:10:04

Ivo Pogorelich, Piano - Ludwig van Beethoven, Composer - George Tesla, Misc. Prod. - Rudolf Moser, Misc. Prod. - Thomas Lang, Recording Engineer, Misc. Prod.

(P) 2019 Sony Music Entertainment

7
III. Allegro molto
00:07:50

Ivo Pogorelich, Piano - Ludwig van Beethoven, Composer - George Tesla, Misc. Prod. - Rudolf Moser, Misc. Prod. - Thomas Lang, Recording Engineer, Misc. Prod.

(P) 2019 Sony Music Entertainment

Albumbeschreibung

Er wird mit gemischten Gefühlen erwartet!
Um die Rückkehr des Pianisten gebührend zu feiern, hat Sony Classical – Adieu Deutsche Grammophon – den roten Teppich ausgerollt. Das vorliegende neue Album wurde auf Schloss Elmau sowie im Konzertsaal in Raiding aufgenommen – Beethoven im ersten, Rachmaninoff im zweiten Saal – und bietet einen vollen Klang mit gemessenem Nachhall, der Pogorelichs rauem Spiel wie auch seinen zarteren Nuancen gerecht wird. Eine eiserne Hand mit Samthandschuhen.
Ivo Pogorelich versucht nicht zu bezirzen. Von Rachmaninoff hat er die zweite Sonate b-Moll op. 36 in der ungekürzten Originalfassung gewählt. Mit ihren vielen Abschnitten befremdet sie den Zuhörer, der sich mit dem Musiker in halluzinierende Irrungen verliert. Pogorelich führt uns allmählich dorthin. Zunächst gewinnt er unser Vertrauen mit zwei Werken, zwar von Beethoven, aber nur selten aufgenommen: seine Sonaten Nr. 22 in F-Dur, Op. 54 und Nr. 24 in F-Dur, Op. 78. Das gewählte Repertoire ist daher sowohl weise (zwei wichtige Vertreter des Repertoires), ambitioniert (anspruchsvolle Partituren) als auch großzügig (eben aus den genannten Gründen).
Damit wären wir also in bekannten Gefilden. In Wirklichkeit stimmt das nicht, denn der Interpret erschüttert buchstäblich die Partituren und hält mit kraftvollem Atem einen heroischen Diskurs. Pogorelich bleibt jedoch ein expressiver Musiker, der den Notentext mit ebenso viel Strenge wie Schalk erforscht, ungeachtet der oft langsameren Tempi. Dadurch wird das Programm wie durch eine persönliche Vision der Werke verklärt. © Elsa Siffert/Qobuz

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