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Joachim Kühn|Beauty & Truth

Beauty & Truth

Joachim Kühn New Trio (with Chris Jennings & Eric Schaefer)

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Als zirka 18-jähriger Pianist bei Ernst-Ludwig Petrowsky begann seine Karriere. Schon mit 20 Jahren hatte Joachim Kühn ein erstes Trio. Das bekannteste und aufregendste formierte er 1985 mit dem Bassisten JF Jenny-Clarke und dem Drummer Daniel Humair in Paris. Nach dem Tode Jenny-Clarkes 1998 setzte für den Pianisten ein Neuorientierungsprozess ein. Kühn wurde aktiver denn je, auch risikofreudiger und neugierig auf ungewöhnliche Begegnungen: etwa mit Ornette Coleman, Archie Shepp, Pharoah Sanders und Majid Bekkas. Zum Trio-Format aus Piano, Bass und Drums kehrt Joachim Kühn jetzt mit „Beauty & Truth“ zurück. Und siehe da: Es ist seine beste Platte seit Jahren – die, nein, nicht kommerziellste, aber zugänglichste und am besten auf den Punkt gespielte Aufnahme. Es gibt einfach keinen Leerlauf, die Abfolge der Stücke leuchtet ein, der Faden der Inspiration läuft durch (und durch). Ein Drittel der Stücke hat Kühn selbst geschrieben, die anderen könnten die Überschrift „My Favourite Songs“ tragen. Hand aufs Herz: Hätten Sie auf Anhieb hinter Track 2 – einem massiv groovenden Reggae, gleich nochmal schön aufgegriffen in „Sleep On It“ – das altbekannte „The End“ von den Doors erkannt? „Sleep Safe And Warm“ aus Komedas Musik zum Film „Rosemary’s Baby“ fokussiert dagegen auf jene Polanski-Welt, mit der Joachim Kühn von Anfang an vertraut war. Der typische Kühn-Triller im hohen Register darf natürlich nicht fehlen, wenn die Wellen der Emotion hochschlagen, aber hier sitzt er richtig. Der in Paris lebende Kanadier Chris Jennings trägt ebenso zum Gelingen bei wie der Drummer Eric Schaefer, seit zehn Jahren mit Michael Wollny erfahren in der Trio-Arbeit. Schaefer ist vermutlich der einzige deutsche Drummer, der Reggae im Jazz kann. Kurz, „Beauty & Truth“ ist kein mühsam der gepeinigten Seele abgerungenes Alterswerk, sondern eine Ode an die Freude.
© Lippegaus, Karl / www.fonoforum.de

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Beauty & Truth

Joachim Kühn

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1
Beauty and Truth
00:01:24

Joachim Kühn, Performer - Chris Jennings, Performer - Eric Schaefer, Performer - Ornette Coleman, Composer

2016 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG 2016 ACT Music + Vision GmbH+Co. KG

2
The End
00:04:04

Joachim Kühn, Performer - Chris Jennings, Performer - Eric Schaefer, Performer - Jim Morrison, Composer - John Densmore, Composer - Robert Krieger, Composer - Ray Manzarek, Composer

2016 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG 2016 ACT Music + Vision GmbH+Co. KG

3
Because of Mouloud
00:03:49

Joachim Kühn, Composer, Performer - Chris Jennings, Performer - Eric Schaefer, Performer

2016 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG 2016 ACT Music + Vision GmbH+Co. KG

4
Sleep on It
00:04:18

Joachim Kühn, Performer - Chris Jennings, Performer - Eric Schaefer, Performer - Pupajim, Composer

2016 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG 2016 ACT Music + Vision GmbH+Co. KG

5
Intim
00:02:49

Joachim Kühn, Composer, Performer - Chris Jennings, Performer - Eric Schaefer, Performer

2016 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG 2016 ACT Music + Vision GmbH+Co. KG

6
Transmitting
00:06:12

Joachim Kühn, Composer, Performer - Chris Jennings, Performer - Eric Schaefer, Performer

2016 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG 2016 ACT Music + Vision GmbH+Co. KG

7
Summertime
00:03:26

Joachim Kühn, Performer - Chris Jennings, Performer - Eric Schaefer, Performer - George Gershwin, Composer

2016 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG 2016 ACT Music + Vision GmbH+Co. KG

8
Riders on the Storm
00:03:36

Joachim Kühn, Performer - Chris Jennings, Performer - Eric Schaefer, Performer - Jim Morrison, Composer - John Densmore, Composer - Robert Krieger, Composer - Ray Manarek, Composer

2016 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG 2016 ACT Music + Vision GmbH+Co. KG

9
Machineria
00:03:22

Joachim Kühn, Composer, Performer - Chris Jennings, Performer - Eric Schaefer, Performer

2016 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG 2016 ACT Music + Vision GmbH+Co. KG

10
Sleep Save and Warm
00:03:02

Joachim Kühn, Performer - Chris Jennings, Performer - Eric Schaefer, Performer - Krzysztof Komeda, Composer

2016 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG 2016 ACT Music + Vision GmbH+Co. KG

11
Kattorna
00:03:56

Joachim Kühn, Performer - Chris Jennings, Performer - Eric Schaefer, Performer - Krzysztof Komeda, Composer

2016 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG 2016 ACT Music + Vision GmbH+Co. KG

12
Blues for Pablo
00:08:31

Joachim Kühn, Performer - Chris Jennings, Performer - Eric Schaefer, Performer - Gil Evans, Composer

2016 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG 2016 ACT Music + Vision GmbH+Co. KG

Albumbeschreibung

Als zirka 18-jähriger Pianist bei Ernst-Ludwig Petrowsky begann seine Karriere. Schon mit 20 Jahren hatte Joachim Kühn ein erstes Trio. Das bekannteste und aufregendste formierte er 1985 mit dem Bassisten JF Jenny-Clarke und dem Drummer Daniel Humair in Paris. Nach dem Tode Jenny-Clarkes 1998 setzte für den Pianisten ein Neuorientierungsprozess ein. Kühn wurde aktiver denn je, auch risikofreudiger und neugierig auf ungewöhnliche Begegnungen: etwa mit Ornette Coleman, Archie Shepp, Pharoah Sanders und Majid Bekkas. Zum Trio-Format aus Piano, Bass und Drums kehrt Joachim Kühn jetzt mit „Beauty & Truth“ zurück. Und siehe da: Es ist seine beste Platte seit Jahren – die, nein, nicht kommerziellste, aber zugänglichste und am besten auf den Punkt gespielte Aufnahme. Es gibt einfach keinen Leerlauf, die Abfolge der Stücke leuchtet ein, der Faden der Inspiration läuft durch (und durch). Ein Drittel der Stücke hat Kühn selbst geschrieben, die anderen könnten die Überschrift „My Favourite Songs“ tragen. Hand aufs Herz: Hätten Sie auf Anhieb hinter Track 2 – einem massiv groovenden Reggae, gleich nochmal schön aufgegriffen in „Sleep On It“ – das altbekannte „The End“ von den Doors erkannt? „Sleep Safe And Warm“ aus Komedas Musik zum Film „Rosemary’s Baby“ fokussiert dagegen auf jene Polanski-Welt, mit der Joachim Kühn von Anfang an vertraut war. Der typische Kühn-Triller im hohen Register darf natürlich nicht fehlen, wenn die Wellen der Emotion hochschlagen, aber hier sitzt er richtig. Der in Paris lebende Kanadier Chris Jennings trägt ebenso zum Gelingen bei wie der Drummer Eric Schaefer, seit zehn Jahren mit Michael Wollny erfahren in der Trio-Arbeit. Schaefer ist vermutlich der einzige deutsche Drummer, der Reggae im Jazz kann. Kurz, „Beauty & Truth“ ist kein mühsam der gepeinigten Seele abgerungenes Alterswerk, sondern eine Ode an die Freude.
© Lippegaus, Karl / www.fonoforum.de

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