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Grant Haua - Awa Blues

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Awa Blues

Grant Haua

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24-Bit 48.0 kHz - Stereo

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Hier sind wir im tiefsten Süden. Nicht in dem der USA, sondern noch viel weiter unten. In Neuseeland nämlich, diesen zwei Inseltüpfelchen in der Nähe von Australien, und in die Antarktis ist es dann auch nicht mehr weit. Das ist von allem dermaßen fern, dass die Leute dort wohl etwas freier sind als anderswo und bestimmte Gepflogenheiten der restlichen Welt einfach nicht wahrnehmen. Nehmen wir zum Beispiel Grant Haua. Er spielt Gitarre, aber anders als das, was man sonst zu hören bekommt. Er spielt wie ein verärgerter Perkussionist, der auf den Saiten total hektisch herumklimpert. Oder wie der Banjo-Spieler einer Bluegrass-Gruppe. Er ist ein Virtuose, ein recht außergewöhnlicher noch dazu. Dieses zugleich knisternde und zügige Gitarrenspiel hört man als erstes in Awa Blues, seinem beim französischen Label Dixiefrog erschienenen Album. Dazu kommt dann seine Stimme. Diese Stimme eines Mannes, der wohl sehr oft zu nächtlicher Stunde in Bars gesungen hat, wenn er nach mehreren gespendeten Drinks schon ein bisschen berauscht war. Es ist eine laute, scheinbar robuste Stimme, hinter der sich aber Soul und Gefühl verstecken. Einen Blues im wahrsten Sinne des Wortes, wie er im Albumtitel steht, spielt Grant Haua selten. Je nach momentaner Laune serviert er ihn lieber als eine Mixtur aus Rock, Folk und Pop, die er immer mit Klängen aus den südlichen Ländern würzt. Mit Akustikgitarren, Orgel und ein bisschen Mundharmonika werden diese Songs im sommerlichen Morgenwind die vertrauten Begleiter und Kenner werden dabei an die der Amerikaner Greg Brown oder Tony Joe White denken. © Stéphane Deschamps/Qobuz

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Awa Blues

Grant Haua

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1
Got Something
00:02:56

Grant Haua, Composer, Producer, MainArtist - Tim Julian, Composer

2021 Dixiefrog 2021 Grant Haua under exclusive licence to Dixiefrog

2
This Is The Place
00:04:03

Grant Haua, Composer, Producer, MainArtist

2021 Dixiefrog 2021 Grant Haua under exclusive licence to Dixiefrog

3
Be Yourself
00:03:38

Grant Haua, Composer, Producer, MainArtist

2021 Dixiefrog 2021 Grant Haua under exclusive licence to Dixiefrog

4
Tough Love Mumma
00:03:06

Grant Haua, Composer, Producer, MainArtist

2021 Dixiefrog 2021 Grant Haua under exclusive licence to Dixiefrog

5
Addiction
00:04:25

Grant Haua, Composer, Producer, MainArtist - Tim Julian, Composer

2021 Dixiefrog 2021 Grant Haua under exclusive licence to Dixiefrog

6
Devil Is A Woman
00:03:00

Grant Haua, Composer, Producer, MainArtist

2021 Dixiefrog 2021 Grant Haua under exclusive licence to Dixiefrog

7
My Baby
00:03:26

Grant Haua, Composer, Producer, MainArtist

2021 Dixiefrog 2021 Grant Haua under exclusive licence to Dixiefrog

8
Mumma's Boy
00:03:07

Grant Haua, Composer, Producer, MainArtist

2021 Dixiefrog 2021 Grant Haua under exclusive licence to Dixiefrog

9
Can't Let It Go
00:02:49

Grant Haua, Composer, Producer, MainArtist - Tim Julian, Composer

2021 Dixiefrog 2021 Grant Haua under exclusive licence to Dixiefrog

10
Better Day
00:03:41

Grant Haua, Composer, Producer, MainArtist

2021 Dixiefrog 2021 Grant Haua under exclusive licence to Dixiefrog

11
Keep On Smiling
00:02:27

Grant Haua, Composer, Producer, MainArtist

2021 Dixiefrog 2021 Grant Haua under exclusive licence to Dixiefrog

12
Might Have Been
00:03:38

Grant Haua, Composer, Producer, MainArtist

2021 Dixiefrog 2021 Grant Haua under exclusive licence to Dixiefrog

Albumbeschreibung

Hier sind wir im tiefsten Süden. Nicht in dem der USA, sondern noch viel weiter unten. In Neuseeland nämlich, diesen zwei Inseltüpfelchen in der Nähe von Australien, und in die Antarktis ist es dann auch nicht mehr weit. Das ist von allem dermaßen fern, dass die Leute dort wohl etwas freier sind als anderswo und bestimmte Gepflogenheiten der restlichen Welt einfach nicht wahrnehmen. Nehmen wir zum Beispiel Grant Haua. Er spielt Gitarre, aber anders als das, was man sonst zu hören bekommt. Er spielt wie ein verärgerter Perkussionist, der auf den Saiten total hektisch herumklimpert. Oder wie der Banjo-Spieler einer Bluegrass-Gruppe. Er ist ein Virtuose, ein recht außergewöhnlicher noch dazu. Dieses zugleich knisternde und zügige Gitarrenspiel hört man als erstes in Awa Blues, seinem beim französischen Label Dixiefrog erschienenen Album. Dazu kommt dann seine Stimme. Diese Stimme eines Mannes, der wohl sehr oft zu nächtlicher Stunde in Bars gesungen hat, wenn er nach mehreren gespendeten Drinks schon ein bisschen berauscht war. Es ist eine laute, scheinbar robuste Stimme, hinter der sich aber Soul und Gefühl verstecken. Einen Blues im wahrsten Sinne des Wortes, wie er im Albumtitel steht, spielt Grant Haua selten. Je nach momentaner Laune serviert er ihn lieber als eine Mixtur aus Rock, Folk und Pop, die er immer mit Klängen aus den südlichen Ländern würzt. Mit Akustikgitarren, Orgel und ein bisschen Mundharmonika werden diese Songs im sommerlichen Morgenwind die vertrauten Begleiter und Kenner werden dabei an die der Amerikaner Greg Brown oder Tony Joe White denken. © Stéphane Deschamps/Qobuz

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