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Ozeanische Klänge des Nordens

Der Hamburger Niklas Paschburg veröffentlicht ein Debütalbum sanftester Töne...

Von Sandra Zoor | Video des Tages | 9. Februar 2018
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Es würde Niklas Paschburg nicht gerecht werden zu behaupten, dass er auf die derzeit hochschwappende Welle des äußerst populären Musikmix' zwischen Klassik und Elektro aufgesprungen ist, um dem Strom hinter anderen deutschen Vertretern wie Nils Frahm oder Martin Kohlstedt hinterherzuschwimmen.

Obwohl sich diese Wassermetaphorik bei Oceanic geradezu aufdrängt, ist dieses verträumte Debütalbum, das die schönsten Reflexionen über das Meer auf sanfteste Weise vertont, ein Original für sich. Dem 23-jährigen Hamburger Niklas Paschburg gelang es bereits mit seiner 2016 erschienenen EP mit dem plattdeutschen Titel Tuur mang Welten, durch die anmutigsten Klavierkompositionen einen Soundtrack zu schaffen, der sich zwischen cineastischen Atomsphären und eingängigen Pop-Melodien einpendelt. Oceanic führt diese Reise fort und begleitet uns mit teils leisen, zaghaften Piano-Tönen und teils kraftvollen elektronischen Elementen. Ein Album, das zum Träumen einlädt und ein Video zur Single Spark, das mit seinen Bildern vom Golf von Neapel ein zenmäßiges Gefühl erzeugt...





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