Norah Jones kennt keine Grenzen

Mit "Begin Again" veröffentlicht sie ein kleines Album mit natürlicher Grazie und fährt einen Slalom zwischen Jazz, Pop und Soul...

Von Marc Zisman | Video des Tages | 17. April 2019
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Qobuz

Labels waren noch nie ihr Ding.... Jazz, Pop, Country, Folk, World, Norah Jones hat immer die Musik gespielt, die sie in sich hatte.

Und ob ihre Partner Legendes des Jazz wie Wayne Shorter, des Soul wie Ray Charles, des Country wie Willie Nelson, des Rap wie Q-Tip oder oder des Rock wie Keith Richards sind, die Amerikanerin hat unermüdlich daran gearbeitet, vor allem sie selbst zu sein. Eine ruhige und schön lässige Stimme, die in der Lage ist, ihre eigenen Themen zu erarbeiten oder Songs auf ihre eigene Weise zu interpretieren...

Drei Jahre nach dem ehrgeizigen Day Breaks ist dieses kurze Begin Again (28 Minuten, 7 Tracks) nicht nur eine weitere Mischung aus Tracks, sondern auch ein neues Selbstporträt, das sich zwischen etabliertem Pop (My Heart Is Full), qualitativem Soul (It Was You) und Up-tempo-Jazz (Begin Again) bewegt. Um mit Persönlichkeiten mit Klasse in Kontakt zu bleiben, kam Jeff Tweedy von Wilco zu dem großartigen A Song Without No Name und Wintertime dazu. Wir lassen uns von der Gastgeberin führen, wie immer umgeben von der Crème de la crème an Musikern (Brian Blades samtiges Schlagzeug, was für ein Wunder!), in einem Niemandsland aus ein wenig Jazz, einer Prise Folk, einer Note Pop und ein bisschen Soul. Es ist immer noch genauso angenehm...

2016 hat Qobuz Norah Jones im Rahmen der Veröffentlichung von "Day Breaks" bei Blue Note getroffen. Im Interview erzählt sie vor allem von ihrer persönlichen künstlerischen Entwicklung und ihrem Bezug zum Jazz. Untertitel können Sie auf deutsch einstellen:



HÖREN SIE BEGIN AGAIN VON NORAH JONES AUF QOBUZ


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