Die Alben

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 10. November 2017 | Seventy Three - Dunose Production

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 10. November 2017 | Blue Note

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Einzigartiger Schlagzeuger, Musiker mit unermesslichem Feinsinn und virtuoser Komponist: Bei Brian Blade kann man mit Superlativen nur so um sich werfen. Ihm zuzuhören und dabei zuzuschauen, welche Kunstwerke er am Schlagzeug mit seinen Feenhänden vollbringt, ist ein einzigartiges Erlebnis. Es ist also nicht allzu erstaunlich, dass Musiker wie Joshua Redman, Brad Mehldau, Kenny Garrett, Norah Jones, Daniel Lanois, Joni Mitchell, Wayne Shorter, Bob Dylan, Steve Earle oder auch Emmylou Harris sich von seinen Diensten Gebrauch gemacht haben. Aber seit dem Ende der 90er Jahre kehrt Blade regelmäßig zu einer ganz bestimmten Formation zurück: Der Fellowship Band. An der Seite des Pianisten Jon Cowherd, des Kontrabassisten Chris Thomas und den Blechbläsern von Myron Walden und Melvin Butler stellt er uns seine ganz eigene Version des Jazz vor. Eine Musik, die ihre Wurzeln im Gospel, im Blues und im Folk findet und die in erster Linie eine Geschichte erzählen möchte. Das fünfte Album von Brian Blade & The Fellowship Band bringt in Body & Shadow ganz dem Namen entsprechend mit höchst poetischen Jazzklängen Körper und Schatten zusammen. Blade und seine Bande verwischen die Grenzen zwischen den Genres und der Gitarrist Dave Devine ist ebenfalls auf einigen Abschnitten zu hören. Ein wahres Entzücken. © MD/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 10. November 2017 | Vision Fugitive

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 3. November 2017 | Far Out Recordings

Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 1. November 2017 | Fremeaux Heritage

Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Modern Jazz - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Label Bleu

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Pince Oreille

Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 6. Oktober 2017 | La Buissonne Studios

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Oktober 2017 | [PIAS] Le Label

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS
„Für Lilies wollte ich mich einfach nur mit meinem Pro-Tool, meinem Computer und einem Sure-Mikrofon, das hundert Euro gekostet hat, in meinem Keller zurückziehen. Ich hätte natürlich auch in ein großes Studio mit einer professionellen Produktion gehen können. Aber ich wollte mich auf dieses Material beschränken. Ich wollte zum Ursprung der Kreativität zurückkehren. Ich befand mich also in diesem Raum, indem es kein Licht gab und konnte keinen Unterschied mehr zwischen Tag und Nacht erkennen. Eine unkomfortable Situation, aber ich fühlte mich dabei so frei. Ich brauchte nicht mehr als das.“ Die Idee hinter Lilies und der Kontext, in denen Melanie De Biasio dieses Album produziert hat, passen haargenau zu dieser ganz besonderen Künstlerin. Eine Sängerin und Musikerin, die immerzu bereit ist, sich selbst in Frage zu stellen, mit dem Ziel, die Grenzen zwischen den verschiedenen Musikgenres aufzulockern. Das 2013 erschienene Album No Deal war eine verführerische Mischung aus Jazz, Elektro und Rock. Doch die Belgierin, die großer Fan von Nina Simone und Abbey Lincoln ist, entfernt sich auf ihrem neuen Album wieder von dem, was man Vocal Jazz nennt, um sich dem Soul, dem Trip Hop, dem Blues und anderen, undefinierbaren Musikrichtungen zu nähern. Das schwerelos klingende Lilies scheint so noch besser zu De Biasio zu passen als sein Vorgänger. Etiketten und Bezeichnungen haben hier keine Bedeutungen mehr und die Sängerin jongliert mit dem Schatten und dem Licht, dem Tag und der Nacht. © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Sunnyside

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 29. September 2017 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 29. September 2017 | Motema

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Family First kam 2015 auf den Markt und stellte für Mark Guilianas Quartett eine überzeugende erste Etappe dar. Zwei Jahre danach tut sich der Schlagzeuger aus New Jersey wieder mit dem Saxofonisten Jason Rigby, dem Pianisten Fabian Almazan und dem Bassisten Chris Morrisey zusammen und sie machen mit Jersey eine noch kompaktere Platte. Für den Schlagzeuger, der mit John Scofield, Donny McCaslin, Meshell Ndegeocello, Avishai Cohen, David Bowie (er war bei seinem letzten Album Blackstar mit dabei) und Brad Mehldau (er bildet mit dem Pianisten ein explosives Duo) zusammengearbeitet hat, ist die Einspielung eine Gelegenheit, über seine Kunst und das Format des Quartetts an sich nachzudenken. „Vielen meiner Platten, die ich als Frontmann gemacht habe“, sagt er, „lagen elektronische Strukturen und Rhythmen zugrunde, bei Family First aber und jetzt Jersey hatte ich das Gefühl, dass es an der Zeit ist, meine Musik in einer rein akustischen Umgebung zu präsentieren…Mein Jazz Quartet ist der bescheidene Versuch, vom traditionellen Sortiment Saxofon-Piano-Bass-Schlagzeug ausgehend etwas Persönliches vorzuschlagen. Mit dieser Besetzung stellt sich der Gruppe eine Herausforderung: wie kann man innerhalb dieses vordefinierten Rahmens kreativ sein? Welche Freiheit und welche Versuche sind dort möglich?“. Erzählerischen Inhalt, ungewöhnliche Improvisationen, harmonische und rhythmische Spitzfindigkeiten, all das gibt es auf Jersey. Es ist in erster Linie die Platte eines Quartetts, und erst dann die eines Schlagzeugers. © MD/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 29. September 2017 | Mack Avenue Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS
Mit jedem neuen Album erinnert uns Cécile McLorin Salvant wieder daran, dass sie alles mögliche ist, nur nicht das Klischee der „Jazzsängerin“ schlechthin. 2013 wurde sie in der breiten Öffentlichkeit mit dem herrlichen WomanChild bekannt und zwei Jahre später schlug sie mit For One To Love einen anderen Ton an: noch überwältigender, vollkommener, und ihre Stimme macht dabei noch einige Wunder mehr. Sie kam am 28. August 1989 in Miami, in Florida zur Welt, studierte französisches Recht, Barockmusik und Vokaljazz in Aix-en-Provence und gewann schließlich den Internationalen Thelonious-Monk-Wettbewerb im Jahre 2010 (als erst Zwanzigjährige vor einer Jury, in der Al Jarreau, Dee Dee Bridgewater, Patti Austin, Dianne Reeves und Kurt Elling saßen!). Aber sie war auch eine beeindruckende Komponistin, das bewiesen die fünf Originalsongs dieses Jahrgangs 2015…Die in Harlem lebende französisch-amerikanische Sängerin bringt mit Dreams And Dagger ihr drittes Album heraus - ein Mitschnitt ihres Konzerts im New Yorker Mekka Village Vanguard und im DiMenna Center, zusammen mit ihrem treuen Trio (dem Pianisten Aaron Diehl, dem Bassisten Paul Sikivie und dem Schlagzeuger Lawrence Leathers); auf einigen Tracks gibt es Gasteinlagen des Catalyst Quartets und des Pianisten Sullivan Fortner. Ein wahrer Traum für sie, die am liebsten nur Live Alben einspielen würde, weil sie findet, dass dann der Klang ihrer Gruppe am natürlichsten zum Ausdruck kommt. Dreams And Dagger ist von der Form her klassischer als ihre beiden vorangegangenen Einspielungen und ist vor allem der Beweis dafür, dass sie sich in jedem Repertoire zu Hause fühlt. Bei Klassikern wie etwa My Man’s Gone Now, von dem Tausende verschiedener Versionen existieren, begibt sie sich mit ihrer Stimme und den Melodien auf bisher unbegangene Wege und das Ergebnis ist ziemlich verblüffend. Außerdem bildet Cécile McLorin Salvant ein Ganzes mit ihrem Trio, das nie bloß ihr feuriges Stimmorgan zur Geltung bringen soll, sondern ein wesentlicher Bestandteil ihres musikalischen Universums ist. Kurz und gut, sie markiert einmal mehr, und noch nachdrücklicher, ihre bereits hinterlassene Spur, die meilenweit von der Heiligen Dreifaltigkeit Billie/Sarah/Ella entfernt ist, denn wie Wynton Marsalis schon sagte: „Sängerinnen wie sie, davon gibt es nur eine pro Generation, oder sogar nur in jeder zweiten Generation..."© MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 22. September 2017 | DStream

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Klassik - Erschienen am 21. September 2017 | Continuo Musique

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS