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Die Alben

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Soul - Erschienen am 9. September 2003 | Warner Bros.

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Soul - Erschienen am 8. November 2004 | Warner Bros.

Seal stieg in den frühen '90er Jahren aufgrund des Adamski-Hits „Killer“ aus den Tiefen der GB-Dance-Szene empor und war folglich mit seinem Sound aus R&B, Rock und Clubmusik über den Zeitraum von mehr als einem Jahrzehnt immer wieder in den Popcharts vertreten. „Best: 1991 – 2004” zeigt ganz hervorragend die weitreichenden Talente, die Seal dabei geholfen haben, von Smash-Balladen („Kiss from a Rose“, „Prayer for the Dying“) zu mutigerem Soul („Waiting for You“, „Get It Together“) zu wechseln. Seal fühlt sich mit seinen eigenen Songs genauso wohl wie mit dem Material anderer Künstler. So ist seine Version von „Lips Like Sugar” von Echo & the Bunnymen unter Zuhilfenahme von Reggae-Star Mikey Dread einfach nur gut, während seine Neuauflage vom Bacharach/Daid-Klassiker „Walk on By“ durch die unterstützenden Drumloops so richtig glänzt. ~ David Gil de Rubio
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Pop - Erschienen am 10. September 2010 | Reprise

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Pop - Erschienen am 31. Oktober 2008 | Warner Bros.

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Pop - Erschienen am 5. August 2003 | Warner Bros.

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Pop - Erschienen am 31. Januar 2011 | Reprise

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Pop - Erschienen am 27. November 2009 | Warner Bros.

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Pop - Erschienen am 12. November 2007 | Warner Bros.

Für „System”, Seals fünftes Studioalbum, hat dieser den Produzenten Stuart Price angeheuert; jenen Mann, der sich für Madonnas disco-orientiertes Comeback-Album „Confessions on a Dance Floor“ verantwortlich zeichnet. Den Einfluss von Price hört man auf dem ganzen Album, das Seals sanften atmosphärischen Soul-Pop wieder zurück zu den Housemusik-Wurzeln seines Debütalbums aus den frühen '90er Jahren bringt. „System” ist filtriert von kolossalen Grooves und elektronischen Beats, dennoch weist das Album einen verträumten schimmernden Glanz auf. Auch schnellere Tracks wie „Amazing” und „Dumb“ schwappen wie Wellen über den Hörer hinweg und präsentieren Seals gefühlsvolle strukturierte Stimme. Trotz eines Fehltritts („Wedding Day“, ein kitschiges Duett mit seiner Ehefrau Heidi Klum) ist „System" ganz sicherlich eines der besten Seal-Alben. ~ Anthony Tognazzini
14,99 €

Pop - Erschienen am 8. November 2004 | Warner Bros.

Seal stieg in den frühen '90er Jahren aufgrund des Adamski-Hits „Killer“ aus den Tiefen der GB-Dance-Szene empor und war folglich mit seinem Sound aus R&B, Rock und Clubmusik über den Zeitraum von mehr als einem Jahrzehnt immer wieder in den Popcharts vertreten. „Best: 1991 – 2004” zeigt ganz hervorragend die weitreichenden Talente, die Seal dabei geholfen haben, von Smash-Balladen („Kiss from a Rose“, „Prayer for the Dying“) zu mutigerem Soul („Waiting for You“, „Get It Together“) zu wechseln. Seal fühlt sich mit seinen eigenen Songs genauso wohl wie mit dem Material anderer Künstler. So ist seine Version von „Lips Like Sugar” von Echo & the Bunnymen unter Zuhilfenahme von Reggae-Star Mikey Dread einfach nur gut, während seine Neuauflage vom Bacharach/Daid-Klassiker „Walk on By“ durch die unterstützenden Drumloops so richtig glänzt. ~ David Gil de Rubio
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Dance - Erschienen am 17. Februar 2009 | Warner Bros.

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Soul - Erschienen am 17. Februar 2009 | Warner Bros.

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Pop - Erschienen am 19. August 2003 | Warner Bros.

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Soul - Erschienen am 31. Mai 1994 | Warner Bros.

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Pop - Erschienen am 4. November 2011 | Reprise

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Dance - Erschienen am 17. Februar 2009 | Warner Bros.