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Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Mai 2012 | Blue Note Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Das Prunkstück des bemerkenswerten Debütalbums von Norah Jones ist neben der präzisen Sprache und dem samtigen Klang sicher der für ihr Alter ungewöhnlich souveräne Gesangsvortrag der 22-jährigen. Anklänge von Nina Simone, der altehrwürdigen Phoebe Snow und einem weniger ausgeprägten Beatnik Rickie Lee Jones finden sich überall auf dem Album, wenn die junge Sirene sich cool durch das zumeist neue Material von Gitarrist und Songwriter Jesse Harris (früher bei Once Blue) und ein paar erstklassige Coverversionen bewegt. Es gibt noch etwas, das Miss Jones von der Masse unterscheidet: ihre Passagen auf dem Piano, die ihre Stimme unauffällig, aber geschickt nachklingen lassen und unaufdringlich als Klebstoff dienen, die diese leichten, grazilen und wunderschönen Arrangements zusammenhält. Der erfahrene Produzent Arif Mardin gestaltet das Album mit einem luziden Touch, Auftritte der Jazz-Heroen Bill Frisell und Brian Blade tun des Guten fast schon zu viel.
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Jazzgesang - Erschienen am 18. Mai 2012 | Blue Note Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazzgesang - Erschienen am 8. Mai 2012 | Blue Note Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Pop - Erschienen am 27. April 2012 | Blue Note Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Das von Danger Mouse (bzw. Brian Burton) produzierte Little Broken Hearts ist das fünfte Studioalbum von Norah Jones und bietet 12 neue Stücke, die von Burton und Jones geschrieben wurden. Das Konzept entstand schon 2009 nach einer Reihe von fünf ertragreichen Sessions in Los Angeles, aber erst 2011 begannen Jones und Burton die tatsächliche Arbeit an dem neuen Album, als Jones eingeladen wurde, einen Gesangspart im Spaghetti-Western-Projekt Rome von Burton und dem italienischen Komponisten Daniele Luppi zu übernehmen.
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Pop/Rock - Erschienen am 27. April 2012 | Blue Note Records

Auszeichnungen The Absolute Sound: Best New Releases Of The Year
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Pop/Rock - Erschienen am 17. April 2012 | Blue Note Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Mit The Fall vollendet Norah Jones den Übergang von ihren weichen kabarettistischen Anfängen hin zu einer künstlerischen, modernen Sängerin/Songwriterin. The Fall zeigt in Balladen einige Anklänge an Fiona Apple oder Aimee Mann, aber die Arrangements ziehen niemals die Aufmerksamkeit auf sich. Der Schwerpunkt liegt immer auf Jones' Stimme und den Songs, alles Originalen, die sie manchmal gemeinsam mit ihren langjährigen Kollegen Jesse Harris, Ryan Adams und Will Sheff von Okkervil River komponiert hat. Hier klärt Jones ein paar Fragen, zeigt keinerlei Angst davor, sanft oder sinnlich zu klingen, lässt gerade genug Dissonanz und Disharmonie zu und und bringt ein unaufdringliches und eher außergewöhnlich zurückhaltendes Album hervor, das zwar als ein Stück stimmungsvoller Musik funktioniert, aber dank seiner fein gearbeiteten Songs längere Zeit nachklingt. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Pop - Erschienen am 14. Februar 2002 | Blue Note Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Das Prunkstück des bemerkenswerten Debütalbums von Norah Jones ist neben der präzisen Sprache und dem samtigen Klang sicher der für ihr Alter ungewöhnlich souveräne Gesangsvortrag der 22-jährigen. Anklänge von Nina Simone, der altehrwürdigen Phoebe Snow und einem weniger ausgeprägten Beatnik Rickie Lee Jones finden sich überall auf dem Album, wenn die junge Sirene sich cool durch das zumeist neue Material von Gitarrist und Songwriter Jesse Harris (früher bei Once Blue) und ein paar erstklassige Coverversionen bewegt. Es gibt noch etwas, das Miss Jones von der Masse unterscheidet: ihre Passagen auf dem Piano, die ihre Stimme unauffällig, aber geschickt nachklingen lassen und unaufdringlich als Klebstoff dienen, die diese leichten, grazilen und wunderschönen Arrangements zusammenhält. Der erfahrene Produzent Arif Mardin gestaltet das Album mit einem luziden Touch, Auftritte der Jazz-Heroen Bill Frisell und Brian Blade tun des Guten fast schon zu viel.
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | CAPITOL

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | CAPITOL

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazzgesang - Erschienen am 13. November 2009 | Blue Note Records

Auszeichnungen 3F de Télérama
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Jazzgesang - Erschienen am 10. Februar 2004 | Blue Note Records

Man könnte das Album Feels Like Home als „Come Away with Me Again“ ansehen, wenn es nicht sogar noch besser wäre. Es folgt elegant der Vorlage von Jones und Produzent Arif Mardin und enthält die vertrauliche Single „Sunrise“, ein paar umgearbeitete Covertitel, ein paar interessante eigene Stücke und einen vordergründigen Jazz-Standard. All das ist gut, denn wie schon der Vorgänger ist auch Feels Like Home ein weiches und freundliches Album, das Jones' weiche Aretha Franklin-Stimme mit einer Reihe von Songs einrahmt, die ebenso stilvoll wie dezent sind. Zugegeben: Die Songs lassen ganz wie der verdrehte, aber eingängige Hit „Don't Know Why“ häufig tiefgründige Gedanken erkennen, kommen aber letztlich eher wie herzensgute Tagträume daher. ~ Matt Collar
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Internationales Varieté - Erschienen am 5. April 2004 | Parlophone

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Pop - Erschienen am 18. Januar 2013 | Blue Note Records

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Pop/Rock - Erschienen am 15. Januar 2007 | Blue Note Records