Ähnliche Künstler

Die Alben

13,49 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1991 | Vertigo

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Nach ...And Justice for All beschloss Metallica, dass eine Vereinfachung und Straffung ihres Sounds angebracht wäre. Während dieses Urteil aus musikalischer Sicht sinnvoll war, bot sich gleichzeitig auch die Gelegenheit, ihre Musik zu kommerzialisieren, und Metallica hat beide Ziele erreicht. Die besten Songs sind melodischer und direkter. Die pochenden, reduzierten Grooves von „Enter Sandman“, „Sad But True“ und „Wherever I May Roam“ halten sich an die herkömmlichen Strukturen, während die klare, professionelle Produktion von Bob Rock den Stücken mehr Eingängigkeit verleiht. „The Unforgiven“ und „Nothing Else Matters“ vermeiden die brandheißen Gitarrenriffs, von denen die Balladen der Band immer schon unterbrochen wurden. Metallica ist ein gutes, aber nicht wirklich großes Album, dessen besten Momenten verdientermaßen die Heavy-Metal-Krone gebührt. Der Ansatz des Albums lässt aber schon einen kreativen Niedergang erahnen. ~ Steve Huey
13,49 €

Metal - Erschienen am 1. Januar 2008 | Mercury

Auszeichnungen 8/10 de Volume
Die Freude an Death Magnetic ist das erneute Hören von Metallica-Sound wie Metallica. Einzelne Songs sind zweitrangig gegenüber dem, wie die Band klingt, wie sie spucken, fauchen und aufbrausen, wie sie lebendit erscheinen. Metallica kopiert nicht die Bewegungen, die sie in den 80igern machten, sie werden durch das Temperament ihrer frühen Jahre neu belebt und fügen dem Nuancierungen hinzu, die sie in den 90igern gelernt haben, ob es nun symphonische Spannung ist oder langsam geronnener Blues durch den Thrash plätschert. Es ist schwer, nicht von Metallicas Beherrschung der Agression und Eskalation nicht mitgerissen zu werden. Es ist nicht zu bestreiten, dass die Band älter und ruhiger geworden ist, und nicht länger von dem Hunger und Testosteron angebtrieben wird, das ihre Alben aus den 80igern so fesselnd machte, jedoch bedeutet älter auf Death Magnetic nicht weniger potent. ~ Stephen Thomas Erlewine
134,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2009 | Mercury

Metallica war eine der populärsten und einflussreichsten Metal-Bands der achtziger und neunziger Jahre. Sie war die erste Band aus dem Speed-Metal-Untergrund, die den Durchbruch zur Akzeptanz im Mainstream-Bereich geschafft hatte. Nachdem sie zu einer der erfolgreichsten Hard-Rock-Bands aller Zeiten geworden waren, forderten sie sich und ihr Publikum weiterhin mit Musik heraus, die ebenso nachdenklich und innovativ wie brutal wuchtig war. The Metallica Collection ist der nahezu endgültige Überblick über sämtliche Alben der Gruppe. Die Kollektion enthält die zehn Studioalben, die die Gruppe zwischen 1983 und 2008 veröffentlicht hat, in voller Länge. Außerdem sind das Orchester-Livealbum S&M und zwei seltene EPs enthalten, Some Kind of Monster und Live from Live Earth. Das macht insgesamt 163 Songs von einer der einflussreichsten Rockbands. ~ Mark Deming
18,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1999 | Mercury

Als Metallica und das San Francisco Symphony Orchestra ein gemeinsames Konzert im Berkeley Community Theater gaben, war klar, dass sich sowohl Metalheads als auch Liebhaber klassischer Musik zu diesem speziellen Abendprogramm einfinden würden. „The Call of Ktulu“, ein Titel, der vorher noch nie live aufgeführt wurde, war vom Schicksal für ein solches Debüt bestimmt. Der epischen Instrumentierung wird durch die bombastischen Charts von Michael Kamen zusätzliche Tiefe verliehen. Kamen hat dem Material der Band einen neuen Impuls verpasst, wie er es schon auf dem gleichnamigen Album von Metallica von 1991 getan hat. Dasselbe gilt für den Speed-Metal-Klassiker „Master of Puppets“. „Hero of the Day“ funktioniert mit seiner melodischen Stimmung, verstärkt durch das Orchester, sehr gut. Und die Anti-Kriegs-Hymne „One“ klingt, als wäre sie für die klassische Behandlung gemacht, die sie hier erfährt.
17,49 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | Vertigo

18,99 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 1998 | Mercury

13,49 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1996 | Mercury

18,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1993 | Vertigo

1,99 €

Metal - Erschienen am 1. Januar 2008 | Mercury

13,49 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1997 | Mercury

5,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2011 | Mercury

Drei Jahre nach Death Magnetic und nur ein paar Wochen nach Lulu, Metallicas Zusammenarbeit mit Lou Reed, bietet die EP Beyond Magnetic vier Songs aus den Death-Magnetic-Sessions von 2008, die in "Rough Mixes" präsentiert werden, die allerdings ziemlich fertig klingen. Wie die Platte von 2008 greift die EP – die im Dezember 2011 digital und Anfang des neuen Jahres auch als Tonträger veröffentlicht wurde – auf den Metallica-Sound der Achtziger zurück, mit Fokus auf permanent in Bewegung bleibenden Thrash-Epen anstelle der harten Pseudo-Boogies der Neunziger oder der bruchstückhaften Unentschlossenheit von St. Anger, und so fühlt sich die EP weniger wie ein Revival als wie eine Rückkehr an, wie eine Bestätigung der wahren Stärken der Band. ~ Stephen Thomas Erlewine
18,49 €

Rock - Erschienen am 18. November 2016 | Vertigo

…Und so bereitet Metallica der achtjährigen Stille ein Ende! Hardwired…To Self-Destruct ist die erste Studioaufnamhe der kalifornischen Gang seit Death Magnetic, 2008 veröffentlicht, die selbst als Doppel-CD erscheint! 12 Titel, im Wesentlichen komponiert von James Hetfield und Lars Ulrich (zum ersten Mal hat Kirk Hammett nicht an der Song-Komposition teilgenommen), die die vielen Facetten der Kunst dieser Meister des Trash-Metals zusammenfassen. Dieses zehnte Album durchläuft noch einmal alles, was James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett und Robert Trujillo zu spielen fähig sind. Mit Titeln, die im Ohr bleiben und abhängig machenden Refrains, ist Metallica seit Ewigkeiten nicht so effizient gewesen und kommt dabei auf gewisse Weise wieder zu seinem Ursprung zurück. Während man sich so im Slalom zwischen den Titeln bewegt und dabei an ihre Meisterwerke denkt Master Of Puppets, Ride The Lightning, ...And Justice For All oder Black Album, erzeugt Hammett atemberaubende Funken, was seine Fans kaum wundert. Seitens des Mikrofons ist die Stimme Hetfields so gereift, dass sie sowohl starkes Gebrüll als auch subtilere Passagen darbietet. Vor allem enthält Hardwired…To Self-Destruct die besten Songs von Metallica. Spit Out The Bone ist ein beeindruckender Titel der Know-how beweist. Letztlich endet das Album mit einer Hommage an ihr verstorbenes Idol: Lemmy von Motörhead! Festgehalten sei auch, dass diese Deluxe Edition vier Cover-Versionen von Dio (Ronnie Rising Medley), Deep Purple (When a Blind Man Cries), Iron Maiden (Remember Tomorrow) und Diamond Head (Helpless) sowie neun Live-Auftritte von Rasputin Music in Berkeley im April 2016 und vom U.S. Bank Stadium in Minneapolis (August 2016) zu bieten hat. CM/Qobuz    
14,99 €

Rock - Erschienen am 18. November 2016 | Vertigo

…Und so bereitet Metallica der achtjährigen Stille ein Ende! Hardwired…To Self-Destruct ist die erste Studioaufnamhe der kalifornischen Gang seit Death Magnetic, 2008 veröffentlicht, die selbst als Doppel-CD erscheint! 12 Titel, im Wesentlichen komponiert von James Hetfield und Lars Ulrich (zum ersten Mal hat Kirk Hammett nicht an der Song-Komposition teilgenommen), die die vielen Facetten der Kunst dieser Meister des Trash-Metals zusammenfassen. Dieses zehnte Album durchläuft noch einmal alles, was James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett und Robert Trujillo zu spielen fähig sind. Mit Titeln, die im Ohr bleiben und abhängig machenden Refrains, ist Metallica seit Ewigkeiten nicht so effizient gewesen und kommt dabei auf gewisse Weise wieder zu seinem Ursprung zurück. Während man sich so im Slalom zwischen den Titeln bewegt und dabei an ihre Meisterwerke denkt Master Of Puppets, Ride The Lightning, ...And Justice For All oder Black Album, erzeugt Hammett atemberaubende Funken, was seine Fans kaum wundert. Seitens des Mikrofons ist die Stimme Hetfields so gereift, dass sie sowohl starkes Gebrüll als auch subtilere Passagen darbietet. Vor allem enthält Hardwired…To Self-Destruct die besten Songs von Metallica. Spit Out The Bone ist ein beeindruckender Titel der Know-how beweist. Letztlich endet das Album mit einer Hommage an ihr verstorbenes Idol: Lemmy von Motörhead! CM/Qobuz
1,99 €

Metal - Erschienen am 1. Januar 2009 | Universal Music

1,99 €

Metal - Erschienen am 1. Januar 2009 | Universal Music

Der Interpret

Metallica im Magazin