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Die Alben

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Country - Erschienen am 15. April 2016 | Third Man Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Nachdem sie sich immer mehr in Richtung Pop bewegt hat, kehrt die Country-Szene langsam aber sicher zu ihren Wurzeln zurück. Vor allem jene neuen Namen, die die Saloons in Nashville mit soliden Alben und verführerischen Kunstprojekten aufmischen. Margo Price, die aus dem kleinen Örtchen Aledo in Illinois stammt, ist eine von ihnen und wurde von einem gewissen Jack White bei seinem Label Third Man Records unter Vertrag genommen. Unter die Fittiche vom ehemaligen Kopf der White Stripes genommen zu werden, brachte ihr sicherlich einige Aufmerksamkeit ein, die sie mehr als verdiente. Dieses erste Soloalbum jedoch ist mehr als nur ein erster Test für diese 32-jährige Sängerin. Nach Abschluss der High School kam sie im Jahr 2003 in Nashville an und traf dort ihren zukünftigen Ehemann, den Bassisten Jeremy Ivey, mit dem sie die Band Buffalo Clover gründete. Nach drei selbstproduzierten Alben und einer Schicksalswelle, vor der sie ereilt wurde (dem Tod ihres Sohnes, einem Gefängnisaufenthalt, Alkoholabhängigkeit und Depressionen) meldet Margo Price sich nun allein mit diesem Album, das im Mekka des Rock, den legendären Sun Studios entstand, zurück. Ein schönes Album, das logischerweise vom erlebten Elend genährt wurde. A Midwest Farmer’s Daughter (eine offensichtliche Anspielung auf Loretta Lynns Coal Miner’s Daughter) wandert auf den Spuren der großen Legenden der ewigen Country-Music – also eben Loretta Lynn, aber auch Dolly Parton und sogar Tanya Tucker. Musikalisch ist der Ansatz recht puristisch und riecht nach dem Country der glorreichen siebziger Jahre. Ein bisschen Honkytonk, Rockabilly und Blues. Margo Price singt die Lieder mit so viel Überzeugung und Aufrichtigkeit, dass man beinahe Lust bekommt, sich ein Pferd zu kaufen…© MZ / Qobuz
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Country - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Third Man Records

Ja, Margo Price ist old school! Und auch noch stolz darauf! Die aus Aledo, einem verlorenen Dorf in Illinois stammende Margo Price, ein Schützling von Jack White (der sie beim Label Third Man Records unter Vertrag gestellt hat), bestätigt, was man von ihrer zusatzstoff- und GMO-freien Country-Music hielt, nachdem Midwest Farmer's Daughter, ihr erstes Album (ein Qobuzissime-Album!) im April 2016 auf den Markt gekommen war… Mit dem nun ein Jahr später erscheinenden All American Made geht Price noch ein Stück weiter mit dieser von Rock, Blues und Soul (aus Memphis) vollgespickten Country-Music. Ihre Methode ist nach wie vor puristisch und erinnert an die Country Music der glorreichen Siebzigerjahre, als Waylon Jennings und Willie Nelson mit ihrem Sound und ihren Ideen in der Music City für Aufruhr sorgten. In ihren Klamotten der ehrwürdigen Erbin von Loretta Lynn, Dolly Parton und Tanya Tucker trägt Margo Price ihre Songs auf überzeugende und ehrliche Art vor… Ausgerechnet Willie – mit seinen 84 Lenzen – hat sich auf den Weg gemacht, um der Dame bei einem romantischen, für ihn ganz typischen Duo Gesellschaft zu leisten (Learning To Lose). Ansonsten ist alles eine Sache der Songs. Alltag der kleinen Leute, Höhen und Tiefen, Flasche oder Stoff, Politik oder Sexismus, Price hat etwas von all diesen Themen, aus denen die Songwriter in der ganzen Welt schöpfen, seit diese Welt existiert, aber es gelingt ihr anders zu sein. Eine Sache des Stils wahrscheinlich… © MZ/Qobuz

Country - Erschienen am 6. September 2017 | Third Man Records

Country - Erschienen am 6. September 2017 | Third Man Records

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Country - Erschienen am 27. Juli 2017 | Third Man Records

Ihr erstes Album, Midwest Farmer's Daughter, erschien im April 2016 (ein Qobuz-Superlativ!). Margo Price bestätigt mit der neuen CD, die im Sommer 2017 herauskommt, den positiven Eindruck, den man vor ihr hat. Sie stammt aus Aledo, einer Kleinstadt in Illinois. Sie wurde als Schützling von Jack White für sein Label Third Man Records unter Vertrag genommen und macht sich mit ihrem Country voller Rock und Soul zusehends einen Namen. Der Stil der vier Titel von Weakness bleibt puristisch und an den Country der glorreichen Seventies angelehnt, als Waylon und Willie bei Music City Rabatz machten. Etwas Honkytonk, Twang, Blues und diesmal vor allem Soul - Margo Price stimmt ihre Songs mit Überzeugung und Ehrlichkeit an und lässt eine Entwicklung in Richtung Seventies vorausahnen, was ihren Look à la Loretta Lynn, Dolly Parton oder Tanya Tucker bestätigt. Gleichzeitig setzt sie aber auch ihren eigenen Stil durch…© MZ/Qobuz
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Country - Erschienen am 25. März 2016 | Third Man Records

Der Interpret

Margo Price im Magazin