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Seit seinem Debüt als Frontman auf der 1998 erschienen Platte From There To Here hatte Kyle Eastwood Zeit, sich einen N…, naja, einen Vornamen zu machen. Da sein berühmter Vater ihn schon als ganz kleines Kind in die Jazz-Konzerte mitnahm, kennt der amerikanische Bassist seine Klassiker gut (Hard Bop forever!) und er verstand es, sich eine eigene musikalische Sprache anzueignen. In Transit wurde im April 2017 im Studio Sextant La Fonderie in Malakoff vom Toningenieur Vincent Mahey eingespielt und zeigt, wie beständig seine Kunst ist. Zusammen mit echten Kumpeln (der Pianist Andrew McCormack und der Trompeter Quentin Collins sind seit etwa einem Jahrzehnt mit von der Partie, wohingegen der Saxofonist Brandon Allen, der seit Timepieces zum Quintett gehört, den Eindruck macht, als wäre er immer schon dabei gewesen) bietet Eastwood hier unter dem Deckmantel der Einfachheit eine Platte von allergrößter Reife. Klassiker (Count Basies Blues In Hoss’ Flat, Charles Mingus‘ Boogie Stop Shuffle), aber auch weniger geläufige Stücke (Monks We See) und Originalkompositionen nimmt der Bassist neu auf, und er setzt hier mehr auf eine sowohl persönliche als auch anonyme, aktuelle und zeitlose Musik, die vom Ausdruck her spontan ist, und zugleich mehr oder weniger seinem Erbe aus dem Jazz entspricht. Der berühmte italienische Saxofonist Stefano Di Battista ist als Gast auf vier Titeln zu hören (dazu gehört das herrliche Love Theme aus dem Film Cinema Paradiso, das Ennio Morricone komponiert hat) und er bereichert den Klang dieser Gruppe mit der lebhaften Überschwänglichkeit seines großzügigen Stils, weil er sich der Sache samt Haut und Haaren verschreibt. Es ist Kyle Eastwoods Art, den Skeptikern zu beweisen, dass es möglich ist, mit solch einem Jazz-Erbe und Originalkompositionen zu jonglieren, und dass doch immer wieder eine recht lebendige Musik dabei herauskommen kann. Am Ende versteht man, dass sich bei dieser überaus eleganten Platte eigentlich der Jazz selbst in einem Übergangsstadium befindet. Et ad vitam aeternam… © CM/Qobuz
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