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Wenn Sie den Regisseur John Carpenter mögen, dann mögen Sie auch den Komponisten John Carpenter! Der Meister von Horror- und Actionfilmen gehört nämlich zu den Filmemachern, welche die Musik ihrer Filme selber komponieren, genauso wie Charles Chaplin oder Clint Eastwood. Anthology: Movie Themes 1974-1998 ist eine etwas besondere Kompilation, da er die Gelegenheit nutzte, seine bekanntesten Themen neu einzuspielen. Dafür wandte sich Carpenter an dieselben Leute, die schon bei seinen beiden Soloalben mitgewirkt hatten (Lost Themes und Lost Themes II): Daniel Davies (Sohn von Dave Davies von The Kinks!) und Cody Carpenter (sein eigener Sohn). Die Kompilation beginnt mit In The Mouth Of Madness, wobei diesmal Daniel Davies den Gitarrenriff spielt (im Soundtrack aus dem Jahre 1994 war es sein Vater). Das Stück erinnert an die Atmosphäre von Metallicas Enter Sandman, dessen Text von kindlichen Alpträumen handelt. Es ist einer der beliebtesten Songs des Filmemachers, was nicht sehr überrascht, bedenkt man, dass sein berühmtester Film (Halloween) von einem Serienkiller handelt, der von seinem Verbrechen, das er als Kind begangen hatte, nicht mehr loskommt. Das bezaubernde und minimalistische Thema des letztgenannten Films hat natürlich in dieser Anthologie einen Ehrenplatz und wird ziemlich originalgetreu wiedergegeben. Es gibt auch viele andere von Carpenters Stücken aus der Zeit um 1970/80, insbesondere das unheimliche und melancholisch klingende Klavier aus The Fog oder die energischen Synthesizer aus Assault on Precinct 13. Gelegentlich zieht sich Carpenter als Komponist zurück. Somit hatte er die gute Idee, auch The Thing unterzubringen, wo doch dieser inzwischen zum Kult avancierte Soundtrack doch vom italienischen Maestro Ennio Morricone komponiert worden war. Dieses recht vollständige Panorama von Carpenters musikalischer und kinematografischer Karriere zeigt seine Vorliebe für Synthesizer einerseits (die mal repetitive Melodien, mal Angst einflößende Passagen untermalen), für ziemlich robusten Rock andererseits, der aber trotzdem ein gewisses Maß an Poesie enthält. © NM/Qobuz
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