Die Alben

13765 Alben sortiert nach Bestseller und gefiltert nach Blues
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Blues - Erschienen am 2. Dezember 2016 | Polydor

Hi-Res
Blue & Lonesome ist das erste Studioalbum der Rolling Stones seit A Bigger Bang, das vor elf Jahren im September 2005 erschienen ist. Die Platte wurde in nur drei Tagen von Don Was und den Glimmer Twins (ein Pseudonym, das regelmäßig vom Tandem Mick Jagger/Keith Richards verwendet wurde) in den Londoner British Groove Studios im Dezember 2015 aufgenommen. Die Besonderheit: das Album besteht ausschließlich aus Covern! Zwölf Titel 100% Chicago Blues! Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ronnie Woo (sowie ihre gewöhnlichen Komplizen Darryl Jones am Bass, Chuck Leavell und Matt Clifford am Keyboard) haben für zwei Songs Eric Clapton eingeladen. Die Trackliste beinhaltet Just Your Fool (1960 geschrieben und aufgenommen von Little Walter), Commit A Crime (1966 geschrieben und aufgenommen von Howlin’ Wolf), Blue And Lonesome (1959 geschrieben und aufgenommen von Little Walter), All Of Your Love (1967 geschrieben und aufgenommen von Magic Sam), I Gotta Go (1955 geschrieben und aufgenommen von Little Walter), Everybody Knows About My Good Thing (1971 aufgenommen von Little Johnny Taylor und von dem Tandem Miles Grayson/Lermon Horton komponiert), Ride ‘Em On Down (1955 geschrieben und aufgenommen von Eddie Taylor), Hate To See You Go (1955 geschrieben und aufgenommen von Little Walter), Hoo Doo Blues (1958 aufgenommen von Lightnin’ Slim und von Otis Hicks/Jerry West komponiert), Little Rain (1957 aufgenommen von Jimmy Reed und komponiert von Ewart. G. Abner Jr. und Jimmy Reed), Just Like I Treat You (geschrieben von Willie Dixon und aufgenommen von Howlin’ Wolf im Dezember 1961) sowie I Can’t Quit You Baby (geschrieben von Willie Dixon und 1956 aufgenommen von Otis Rush) © CM/Qobuz
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Blues - Erschienen am 31. März 2017 | Dixiefrog

Hi-Res Booklet
Musik der Verwurzelung und Entwurzelung - der Blues ist sicherlich das Genre, das den aktuell dramatischen Verhältnissen vieler Migranten am nächsten kommt. Eric Bibb kennt dies nur zu gut, denn er hat stets versucht, diese Musik größer werden zu lassen und stand dabei mit einem Fuß in der Tradition und mit dem anderen in der Gegenwart. Mit Migration Blues ergreift er mehr als nur das Wort: "Was ich heute fühle, ist dass die negativen Ideen, die gegenüber unseren Brüdern und Schwestern, die wir Flüchtlinge nennen, eine schlechte Wahrnehmung der Realität bewirken. Eigentlich sind Angst und Ignoranz ein größeres Problem als die Ausländer. Die Flüchtlinge sind so oft mutige Menschen, die versuchen, dem Horror zu entkommen. Die Flucht vor dem Krieg und des furchtbaren Leidens ist kein neues Phänomen, dies hat im Laufe vieler Jahrhunderte auf der ganzen Welt existiert. Jede Kultur birgt Geschichten und Lieder bezüglich dieses Themas. All das hat mich an die große Migration von Millionen Afro-Amerikanern erinnert, die der brutalen Rassentrennung und der wirtschaftliche Misere des ländlichen Südens entflohen sind, um in die Städte des industriellen Norden zu ziehen." Mit der Annäherung an diese Gedanken hat Eric Bibb sich Songs zu diesem wunderbaren Migration Blues ausgedacht. "Ob es sich um einen Ex-Pächter, der von Clarksdale nach Chicago 1923 trampte oder einen Weisen aus Aleppo handelt, der in ein kleines Boot überfüllt von weiteren Flüchtlingen eingepfercht ist, so ist es immer der Blues der Emigration. Mit diesem Album möchte ich uns alle ermutigen unseren Geist und unsere Herzen weit zu öffnen, wenn es um die Not der Flüchtlinge geht, wo immer sie auch sein mögen. Die Geschichte bestätigt es: Jeder von uns stammt von jemandem ab, der einmal gezwungen war aufzubrechen." Der New-Yorker Bluesman bringt ein starkes Werk zur Welt, das sowohl ergreift, als auch von hohem Niveau ist. Es liegt nicht jedem, in einem solchen Kontext so intensiv sein zu können wie Eric Bibb, aber es gelingt ihm, die Feuerprobe zu bestehen. Beeindruckend! © MD/Qobuz
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Blues - Erschienen am 22. September 2017 | Caroline Records

Hi-Res
Man kann nicht sagen, dass Van Morrisons Einspielungen in den letzten zwanzig Jahren einen so bleibenden Eindruck hinterlassen haben wie die Meisterwerke Anfang der 70er Jahre, etwa Astral Weeks, Moondance oder Veedon Fleece. Mit Born To Sing: No Plan B feierte der irische Barde 2012 ein schönes Comeback, und bewies damit, dass er noch zulegen konnte. Vier Jahre später bestätigte Keep Me Singing dieses Gefühl mit neuen Songs, in denen Van The Man sich nicht nur den altersbedingten Einschränkungen anpasste – er singt nicht mehr wie noch 1969 – sondern diese sogar hervorragend überwältigte, weil er es schaffte, jedem Stück eine lebendige und gemütliche Atmosphäre zu verleihen. In seiner gewohnten köstlichen Kombination von Soul, Jazz und Blues, die sein Markenzeichen ist, gibt es nun weniger Leidenschaft, weniger Überschwänglichkeit, dafür mehr Feingefühl und Herz. Der Grundgedanke ist auf diesem Roll With The Punches immer noch derselbe, auch wenn es diesmal im Großen und Ganzen aus Wiederaufnahmen aus dem Blues- und Soul-Repertoire besteht (Bo Diddley, T-Bone Walker, Count Basie, Sam Cooke, Sister Rosetta Tharpe, Lightnin' Hopkins, Mose Allison, Little Walter, Bo Diddley), dafür gibt es aber fünf Originalsongs als Extra. Van Morrison hat sein 37. Album selbst produziert und Jeff Beck, Paul Jones, Jason Rebello, Chris Farlowe und Georgie Fame sind seine Gäste. © CM/Qobuz
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Blues - Erschienen am 5. Mai 2017 | Concord Records

Hi-Res Booklet
Auch wenn Henry Saint Clair Fredericks alias Taj Mahal ein Jahrzehnt von Kevin Roosevelt Moore alias Keb' Mo’ getrennt ist, ist der Blues wie ein roter Faden in der gemeinsamen Lebensgeschichte der beiden großartigen Musiker. Es ist aber ein Blues, der sich genau so sehr von Soul wie von Rock’n’Roll oder gar Weltmusik bereichert. Unter dem Pavillon von TajMo, vereinen Taj Mahal und Keb’ Mo’ zum ersten Mal ihre Kräfte und veröffentlichen ein Album, das ihnen ganz entspricht. Eine Mischung aus Cover, originellen Kompositionen und vor allem bietet das Album mit der Unterstützung von Bonnie Raitt, Joe Walsh, Sheila E. und Lizz Wright zwei Stile, um eine Musik entstehen zu lassen, die mit einem perfekten Gleichgewicht zwischen Tradition und Innovation versehen ist. Bei ihnen ist der Soul festlich (That’s Who I Am) und der Blues hochwertig (Diving Duck Blues). Aber es ist vor allem die Freundschaft der beiden Männer, die TajMo wirklich leidenschaftlich macht. © CM/Qobuz
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Blues - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Provogue

Hi-Res
Fire on the Floor! Die Tanzfläche zum Brennen bringen kann Beth Hart sehr gut. Die temperamentvolle Kalifornierin beweist dies mit jedem ihrer Alben aufs Neue, ohne ihre Krallen zu sehr auszufahren oder sich in Klischees zu wälzen. Ihr persönliches Repertoire reicht vom Blues bis zum Jazz und Soul...kaum überraschend für jemanden, der Nina Simone Howlin’ Wolf, Dinah Washington, Buddy Guy und andere große Persönlichkeiten des Rhythm'n'Blues anbetet. Beth Hart beeindruckt vor allem damit, mit allen Einflüssen zu jonglieren und daraus ihren ganz eigenen Cocktail zu mischen. Ihr Geheimnis? Ihre Stimme natürlich! Eine Art von nicht aufhaltbarem Magneten, der jedes Wort, jede Liedzeile, jeden Refrain dahinzieht und alles zusammenfügt. Der Gesang entfaltet vor allem bei Balladen wie No Place Like Home seine ganze Intensität - Auch wenn Fire On The Floor keinen großen Wendepunkt in Beth Harts Schaffen darstellt, ist es ein wunderbar produziertes und grandios interpretiertes Werk! © CM/Qobuz
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Blues - Erschienen am 1. Januar 1986 | Mercury

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Blues - Erschienen am 1. Januar 1964 | Geffen

Hi-Res
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Blues - Erschienen am 24. Oktober 2014 | Epic

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Blues - Erschienen am 24. Februar 2017 | Stax

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Blues - Erschienen am 1. Januar 2009 | Concord Records

Booklet Auszeichnungen Herausragende Tonaufnahme
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Blues - Erschienen am 27. Mai 2016 | Jazz Village

Hi-Res Booklet
Wie bereits auf ihrem exzellenten ersten Album, bringt Leyla McCalla auch auf diesem Werk auf wunderbare Weise all ihre kulturellen Einflüsse in ihre Musik ein. Und so klingt A Day For The Hunter, A Day For The Prey, das von der ursprünglich aus New York stammenden Künstlerin mit haitischen Wurzeln,  die New Orleans als neue Heimat wählte und auf Englisch, Französisch oder Kreolisch singen kann, wie die Musik aus großen Zeiten Louisianas mit Einflüssen aus Jazz, Blues und Folk © AR/Qobuz
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Blues - Erschienen am 31. Juli 2015 | Silvertone

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Blues - Erschienen am 29. September 2017 | BMG Rights Management (UK) Limited

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Blues - Erschienen am 25. August 2017 | Provogue

Hi-Res
Auch mit 66 Jahren hat Walter Trout immer noch den Blues. Umso besser! Nachdem er eine böse Hepatitis C in die Wüste geschickt hat, ist der Gitarrist aus New Jersey mit seiner Stratocaster in der Hand wieder quietschfidel und führt seine Mission im Auftrag eines Genres weiter, von dem er heutzutage einer der treusten Vertreter ist. Man verspürt die Freude, mit der der Musiker, der bereits mit Größen wie Pery Mayfield, Deacon Jones, John Lee Hooker oder auch Joe Texas zusammengearbeitet hat und außerdem in den 80er Jahren Mitglied der Gruppe Canned Heat war, die passend betitelte Platte We're All In This Together aufgenommen hat. Zu seiner Gitarrenorgie hat er sich zudem ein wildes Team aus Musikerkollegen zur Hilfe geholt. Trout steigt hier also in dem Ring mit, Vorsicht, halten Sie sich fest, Kenny Wayne Shepherd, Sonny Landreth, Charlie Musselwhite, Mike Zito, Robben Ford, Warren Haynes, Eric Gales, Edgar Winter, Joe Louis Walker, John Nemeth, Randy Bachman, John Mayall, Joe Bonamassa und seinem Sohn Jon Trout! Allein die Aufzählung dieser Namen reicht, um sich die Lawine an göttlichen Soli vorzustellen, die der Hörer zu Ohren bekommt. Ein wahrer Ohren-Schmaus! © CM/Qobuz
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Blues - Erschienen am 25. August 2017 | Provogue

Hi-Res
Den Namen Fargo kennen nicht nur die Fans der Brüder Coen…In dieser berühmten Stadt North Dakotas – der größten dieses Bundesstaates – kam 1981 nämlich Jonny Lang zur Welt. Und hier hat sein Märchen angefangen, das aus ihm, dem damals erst Vierzehnjährigen, einen Star des sechssaitigen Instruments gemacht hat! Lang hat sehr schnell bewiesen, dass er kein schnell wieder von der Bildfläche verschwindendes, dressiertes Äffchen ist, sondern ein wahrer und moderner Botschafter des Blues. Ein lebendiger, nie verstaubt wirkender Blues, der sich stark an der Soul Music, ja sogar am Gospel orientiert. Vor allem zeigt er einen stürmischen Elan, eine Art feurige Begeisterung, die einem in die Ohren strömt. Zugegeben, Jonny Lang rüttelt nicht an den Grundfesten des Blues, das ist auch nicht sein Ziel. Aber jeder Song seines Albums, jeder Refrain und jedes Gitarrensolo ist präzise und geschmackvoll gestaltet. Unser Kind vom Geiste eines Albert Collins und eines Buddy Guy versteht sich sogar auf ein richtiges Gleichgewicht zwischen Tradition und einer gewissen Modernität (insbesondere bei der Produktion). Und dann diese Stimme, die direkt aus dem Bauch heraus kommt. Ein Fauchen wie man es sonst nur von Howlin’Wolf kennt, das die Ohren durchdringt, vor allem aber mitten ins Herz geht. © CM/Qobuz