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Diese Neuauflage aller Beethoven-Klaviersonaten, die während des Kriegs eingespielt wurden, ist ein Glücksfall für alle Fans des großen deutschen Pianisten – und diese finden sich heute noch in allen Generationen. Offen gesagt kann man sich leicht in dem Dschungel der vielen Aufnahmen verlieren, die er zwischen 1920 und 1975, also über 55 Jahre, realisiert hat, und das, obwohl er nicht gern für ein Mikrofon spielte. Aber Kempff tat es trotzdem immer wieder gern, denn er war ständig bemüht, seine Interpretationen zu verbessern und möglichst wirklichkeitsgetreue Aufnahmen seiner Kunst zu hinterlassen. Im Laufe der Zeit hat er durch den technischen Fortschritt alle Aufnahmeverfahren kennengelernt, von der Akustik bis zur Stereophonie, über elektrische Aufnahmeverfahren, Schellackplatten und Vinyl-Langspielplatten. Von Beginn seiner langen Karriere an hat er viele Aufnahmen gemacht: Bach, Brahms, Schubert, aber vor allem, zu 80 %, sein geliebter Beethoven, zu dessen besten Interpreten er heute noch zählt. Die Einspielungen aus dieser Zeit sind nicht immer leicht zu datieren, denn dieselbe Version konnte unter neuen Matrizennummern wiederholt erscheinen. Dagegen wurden bestimmte berühmte Sonaten mehrmals eingespielt: die Pathétique oder andere wie die Mondscheinsonate, die Waldsteinsonate oder die Appassionata. Die Sonaten auf dem vorliegenden Album, 1942 und 1943 in Berlin aufgenommen, waren sicher Teil einer Gesamtaufnahme, die durch den Krieg unterbrochen wurde. Trotz einer eher kurzlebigen französischen Ausgabe aus den 80er-Jahren des Labels Dante, wurden diese Aufnahmen zugunsten zweier später entstandenen, vollständigen Gesamteinspielungen vergessen, deren erste aus den 50er-Jahren stammt und deren zweite ein Jahrzehnt später in Stereophonie realisiert wurde. Auch wenn bei der vorliegenden Neuauflage Oberflächengeräusche omnipräsent sind, so vergisst man sie dank einer sehr sorgfältigen Wiederherstellung, die den weichen Anschlag von Kempff wunderbar wiedergibt, sehr schnell. Es ist spannend, den Werdegang dieses großen Musikers zu verfolgen, indem man sein Spiel über die Jahre mit seinen früheren Aufnahmen vergleicht. Dabei kann man feststellen, dass seine Kunst im Laufe der Zeit nicht gealtert ist, selbst wenn deutliche Unterschiede im Diskurs, in der Klangfarbe (diese hängt auch vom Instrument ab), in den Tempi und in der formalen Struktur zu erkennen sind. Ein Dokument von höchstem musikalischen Interesse. © François Hudry, Qobuz
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