Ähnliche Künstler

Die Alben

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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Mai 2013 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 14. März 2014 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Violinkonzerte - Erschienen am 1. Juni 2012 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Instrumentalmusik - Erschienen am 10. März 2015 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Record of the Month
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Violinkonzerte - Erschienen am 1. November 2010 | Channel Classics Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 21. April 2009 | Channel Classics Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2008 | Channel Classics Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Channel Classics Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Channel Classics Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Channel Classics Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 22. September 2017 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Rachel Podger, die von der Sunday Times ernannte "Königin der Barockgeige" hat sich ganz klar als eine der aktuellen Hauptinterpretinnen der Barock- und Klassik-Ära erwiesen. Die Musikerin ist außerdem ebenfalls Gründerin des Brecon Baroque Festivals und des Brecon Baroque Ensembles, mit welchem sie dieses Album aufgenommen hat. In diesem werden vier verschiedene Geiger/Komponisten zusammengeführt, drei Italiener und ein Deutscher, die alle im letzten Viertel des XVII. Jahrhunderts geboren wurden und in den 1760er Jahren starben, mit Ausnahme von Vivaldi, der ein wenig früher von uns ging. Die Werke machen also eine Entdeckungsreise in eine Zeit, in der die Sonatenform für Geige und Basso Continuo geradezu revolutionär war, die die vorherigen Tanzstile mit der „Präludium“-Tradition, die eher im deutschsprachigen Kulturraum vorherrschte, verflechtet - eine verblüffende Welt voll von Erfindungsreichtum. Mit Rachel Podgers Worten: „Die persönlichen Verbindungen zwischen diesen vier Komponisten könnten wahrlich Inhalt eines Romans sein! Veracini und Pisendel, emeritierte Virtuosen, hatten eine solche Meinungsverschiedenheit, dass Veracini sich dermaßen aufregte, dass er sich vor Wut aus dem Fenster schmiss und sich dabei den Fuß brach. Veracini verblüffte Tartini mit seiner unglaublich flüssigen Bogentechnik und veranlasste Tartini dazu, sich einige Zeit zurück zu ziehen, um an seiner eigenen Technik zu arbeiten. Pisendel hatte mit Tartini und Vivaldi zusammen studiert…". Fügen wir dem noch hinzu, dass eine der hier zu findenden Sonaten Vivaldis Pisendel gewidmet ist. Podger schafft es, diesen in alles europäischen Königreichen verteilt geschriebenen Werken eine Einheit zu verleihen, und das, obwohl die musikalischen Tendenzen und Stile zu der damaligen Zeit ununterbrochen wechselten.
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Kammermusik - Erschienen am 27. September 2015 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Rosenkranzsonaten von Heinrich Ignaz von Bibern (1644-1704), unterteilt in 15 Sonaten für Violine und Basso continuo sowie der Passaglia für Violine solo, sind Teil einer Schaffensphase des 17. Jahrhunderts, die sich besonders durch ihre Kühnheit, ihre Experimentierfreudigkeit und der Entdeckung und Vertiefung einer schwierigen Technik auszeichnet. Diese, durch die instrumentellen Fortschritte, möglich gemachte Bewegung wurde direkt nach Italien exportiert und fand mit Schmelzer und später mit Westhoff und von Bibern einen sehr geeigneten Mutterboden in Zentraleuropa. Die Rosenkranzsonaten erfordern von dem Solisten Mut zur Abstraktion: denn die meisten Sonaten wurden nach der Skordatur komponiert. Dies bedeutet, dass eine oder mehrere Saiten der Violine von der Normstimmung abweichen. Die Partitur stimmt somit nicht mit dem Gehörten überein, da die abweichenden Saiten die Übertragung übernehmen. Ganz nach dem Willen des Komponisten klingen einige Noten folglich normal, andere wiederum weichen ab. Demnach muss der Instrumentalist dieselbe Mühe aufbringen, die Sie aufbringen müssten, wenn Ihre Computertastatur andere Buchstaben schreibt als sie sollte, Sie aber vorgeben müssten es sei nichts. Mit dem Zweck, die Resonanz des Instruments zu verändern, verschiedene Akkorde zuzulassen und andere Leersaiten als gewohnt zu nutzen. Von Bibern bietet uns wirklich unberechenbare Musik, unfassbare Stimmhaftigkeit, absurde Harmonien, eine beeindruckend harmonische und melodische Entwicklung, was ihn aus der Welt des Barock (1670), die nicht viel zu bieten hatte, besonders hervorgehoben hat. So kam es, dass das Werk in Vergessenheit geriet und erst zu Anfang des 19. Jahrhunderts eine eklatante Wiederbelebung erfuhr. Nach Interpretationen von Mozart, Bach, Vivaldi und einigen anderen wichtigen Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts, alle von Erfolg und Preisen gekrönt, enthüllt die Starviolinistin hier die vergrabenen Schätze dieses Meisterwerks. Umgeben von brillanten Instrumentalisten-Freunden (u.a. Marcin Świątkiewicz am Klavier, der sich in einem exzellenten Opus von Müthel, vor einigen Monaten erschienen bei BIS, zu erkennen gibt; der Gambist Jonathan Manson, ein regelmäßiges Co-Mitglied der Violinistin und Trevor Pinnock), nutzt Podger vor allem die erzählte Poesiesammlung, indem sie die Sätze mit einer großen Eleganz und einer betörenden Stimmhaftigkeit filtert. Ein wirklich mystisches Erlebnis! © Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 22. September 2014 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Instrumentalmusik - Erschienen am 17. Dezember 2004 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1999 | Channel Classics Records