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Festival Son & Image: einige Eindrücke vom Qobuz-Stand!

Für all diejenigen, die beim Festival Son & Image Paris vom 14. und 15. Oktober 2017 nicht dabei sein konnten. Ein kurzer Rückblick...

Von Sandra Zoor | Qobuz & You | 12. November 2017
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Qobuz

Auf dem diesjährigen Festival Son & Image haben wir ein großes Interesse an Qobuz festgestellt sowohl bei denjenigen, die uns bereits kennen, ob Abonnenten oder nicht, als auch bei Interessenten, die uns gerade erst entdeckt haben, und dafür möchten wir allen Abonnenten, Kunden und Lesern unseren Dank aussprechen.

Die moderne Technologie stellt uns zahlreiche Mittel zur Verfügung, um uns mehr oder weniger direkt auszutauschen, aber nichts kann bisher den menschlichen Kontakt und die damit verbundene Wärme ersetzen, ganz zu schweigen von der Möglichkeit, Probleme anzusprechen, auf die Sie im Zusammenhang mit Qobuz stoßen, Ihre Erwartungshaltung darzulegen und Fragen zu stellen, auf die Sie auf unserer Seite keine Antwort gefunden haben, trotz aller unserer Anstrengungen, möglichst viele Informationen bereitzustellen.

Wir möchten hier einen Punkt aufgreifen, auf den wir bereits bei mehreren Gelegenheiten angesprochen wurden, nämlich die drahtlose Übertragung beim Qobuz-Streaming, ob es sich um eine Anwendung handelt, die sich eines Protokolls wie Airplay auf einem iPhone bedient, um GoogleCast oder BubbleUpNP unter Android oder ob man sich mit seinem Router eines Netzwerkplayers mit WiFi-Verbindung bedient.

Tatsächlich bestreitet auch niemand, dass drahtlose Übertragungswege Störungen ausgesetzt sein können, und dies schlägt sich in mehr oder weniger langen Unterbrechungen der Musikwiedergabe nieder. Manche Hersteller, die ihre Netzwerkplayer mit einem RJ45-Anschluss und einer WiFi-Verbindung ausstatten, empfehlen dennoch die erste Lösung, um eventuelle Probleme mit der WiFi-Übertragung zu vermeiden.

Wenn sich der Netzwerkplayer jedoch in einer gewissen Entfernung zum Router befindet und man zur Sicherheit eine Kabelverbindung verwenden möchte, so lässt sich das Kabel nicht immer unsichtbar verlegen, was gerade in einem Wohnzimmer eine optisch unglückliche Lösung sein kann. Bleibt noch die PLC-Lösung (Power Line Communication), bei der ein PLC-Gerät neben den Router und ein weiteres neben den Netzwerkplayer gestellt wird und die Stromleitung des Hauses als Verbindungskabel dient.

Glücklicherweise haben sich zu unserer großen Erleichterung und zugunsten der drahtlosen Verbindungen andere Besucher begeisterungsfähiger gezeigt, wenn wir ihnen als Lösung für ihre Probleme die Verwendung eines ChromeCast Audio zum drahtlosen Streamen von Qobuz empfehlen, ohne dass überhaupt auf eventuelle Übertragungsprobleme hingewiesen wurde.


Wir hatten auch Gelegenheit zu einem langen Erfahrungsaustausch mit einem Besucher, der Qobuz mit einem Streamer auf Basis eines Raspberry-Nanocomputers nutzen möchte, der mit einer Soundkarte ausgestattet ist, dessen Klangqualität ihn begeistert hat, mit dem er aber Schwierigkeiten hat, das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Zufälligerweise haben wir einen Test des RaspTouch von Audiophonics vorgesehen, der gerade den Weg zu uns gefunden hat und mit dem wir unser Wissen auffrischen und genau darlegen können, wahrscheinlich in einem Artikel außerhalb der Testberichte, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, um zu einem konkreten Ergebnis mit Qobuz zu kommen. Unsere Erinnerungen an diese Art des Qobuz-Streaming sind nicht mehr sehr ausgeprägt, wir erinnern uns aber sehr wohl noch daran, dass es sich dabei um alles andere als eine Plug-and-Play-Lösung handelt.

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