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Ein guter Fang für Mutter und Trifonov

Ein Schubert-Album mit den beiden Virtuosen bei Deutsche Grammophon...

Von Sandra Zoor | Artikel des Tages | 10. November 2017
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Qobuz

Es ist gewiss kein simpler Starkult, dass die beiden Namen Anne-Sophie Mutter und Daniil Trifonov in Großbuchstaben das Album verzieren (na gut, größer noch als der Name Schuberts), das bei Deutsche Grammophon erschienen ist.

Tatsächlich sind die beiden bei jedem Stück der Platte zu hören, nämlich beim berühmten "Forellenquintett" (in Begleitung von Hwayoon Lee an der Bratsche, aber auch das Trio des "Notturno", D. 897 - dessen Namen vom Verleger hinzugefügt wurde, obwohl alles darauf schließen lässt, dass es sich ursprünglich um einen langsamen Satz handelte, der für das Trio in B-Dur konzipiert wurde und anschließend beiseite gelegt wurde - und bei beiden Liedern, arrangiert für Geige und Klavier von Jascha Heifetz und Mische Elman.

Als Primus inter pares bringt Mutter eine Interpretation mit Schwung und Achtsamkeit zugleich und man könnte wetten, dass diese Aufnahme des Schubertschen salmoniden Meisterwerks bald in die diskografische Geschichte eingeht.



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